Home
Events
Kontakt
Impressum
|
Events
Hier finden Sie eine Übersicht der vergangenen Veranstaltungen.
Der wichtigste Tagesordnungspunkt aller unserer Veranstaltungen steht aber gar nicht
in der folgenden Tabelle:
Networking
Das ist Microsofts derzeitiges Lieblingswort für "sich unterhalten, sich besser
kennenlernen, sich gegenseitig bei Problemen helfen". Und genau darum geht es ja
den meisten Usergroup-Mitgliedern. Also bringt eure Fragen und Probleme mit, wir
versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
|
Termin
|
Event
|
|
Do. 22.02.2007
|
Gründungsveranstaltung: Die offizielle Gründungsveranstaltung
fand am Donnerstag, den 22.02.2007 statt.
Vortrag "WPF(E) und AJAX": Wir konnten Michael Schwarz als Redner
für unsere Gründungsveranstaltung gewinnen. Er ist der Autor des
Ajax.NET Professional-Frameworks und gern gesehener Redner auf vielen dotNet-Konferenzen
und Usergroup-Treffen.
Verlosung: Microsoft unterstützt uns freundlicherweise durch
die Verlosung von Windows Vista- und Visual Studio 2005-Lizenzen. Außerdem
verlosen wir verschiedene aktuelle dotNet-Bücher von Microsoft Press.
|
|
Di. 20.03.2007
|
Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit: Die Leiter der
.NET Usergroups aus ganz Deutschland trafen sich am 16./17.03.2007 mit den Community-Verantwortlichen
von Microsoft um zu diskutieren, wie wir uns am besten gegenseitig unterstützen
können. Als Rahmenprogramm gab es außerdem Vorträge zu den Neuerungen
in IIS 7.0 und zu WPFE.
Verlosung: Auch diesmal verlosen wir wieder verschiedene aktuelle
dotNet-Bücher von Microsoft Press.
|
|
Mi. 18.04.2007
|
Launch Event "Vista und Office 2007" mit Verlosung von Vista-Lizenzen:
Neben einer Vorstellung der Vorteile der neuen Versionen geht es auch darum, daß
viele von uns noch "alte" Programme weiterpflegen müssen: Vistas UAC (Benutzerkontensteuerung)
und die Auswirkungen auf "Legacy-Anwendungen" (VB6, VFP9, etc.): was müssen
wir ändern, damit sie auch unter Vista laufen? Office 2007: alles wird anders.
OLE Automation mit Office 2007: funktioniert noch alles?
Threading in .NET: Vortrag von Gregor Biswanger.
Mono: Eine kurze Einführung in die
".NET Runtime für Linux"
von Bruno Goellner.
|
|
Mo. 14.05.2007
|
Netzwerk mit .NET (Gregor Biswanger): Dieser Vortrag gibt einen
Überblick über TCP/IP-basiertes Networking mit C#. Er bietet eine Einführung
in die Netzwerkkommunikation im Allgemeinen und TCP (Transmission Control Protocol)
im Speziellen. Gemeinsam werden wir einen Zeitgeber-Server in C# Programmieren,
um zu zeigen wie einfach es ist, mit der eigenen Anwendung eine Netzwerk Kommunikation
zu ermöglichen.
Condig4Fun - AntMe (Gregor Biswanger): Microsoft hat das Simulationsspiel
"AntMe!" entwickelt, um junge Programmierer fördern und Lust auf
Informatik machen. Bei dem Spiel geht es um die Programmierung künstlicher
Intelligenz. Jeder Spieler kontrolliert ein Ameisenvolk, das in einem
virtuellen Wald auf Nahrungssuche geht und sich vor Ameisen vertilgenden Käfern
schützen muss. Dabei wird das Verhalten der Ameisen durch ein Programm gesteuert,
das jeder Spieler vor Spielbeginn selbst schreibt. So kann er beispielsweise festlegen,
wie seine Ameisen auf Gegner oder bestimmte Ereignisse reagieren. Geschickte Programmierung
und ausgefeilte Strategie-Routinen verbessern die Chancen des eigenen Ameisenvolks.
Verlosung: Wir verlosen einige .NET Bücher von Microsoft Press.
|
|
Mo. 18.06.2007
|
Lokalisierung von .Net Programmen (Gregor Biswanger): Soll ein
Programm nicht nur in einer Sprache, sondern in mehreren Sprachen weitergegeben
werden, spricht man von Lokalisierung. Bei einer lokalisierten Anwendung werden
zum Beispiel alle Zeichenfolgen in der Sprache ausgegeben, die der Landessprache
des installierten Systems entspricht. Lokalisierte Anwendungen sind aber nicht nur
in der Lage, landessprachlich spezifische Zeichenfolgen auszugeben, sondern können
auch das Layout einer Benutzeroberfläche gestalten. Stellen Sie sich dazu nur
vor, dass Sie eine Schaltfläche in deutscher Sprache beschriften, die Übersetzung
des Textes in eine andere Sprache aber über die Breite der Schaltfläche
hinausgehen würde und nicht mehr vollständig angezeigt werden könnte.
.NET löst dieses Problem auf recht einfache Art und Weise.
Das neue Konfigurationsmodell im .NET Framework 2.0 (Gregor Biswanger):
Im .NET Framework 2.0 können nun Anwendungsdaten und Benutzerdaten in einer
Konfigurationsdatei gespeichert und Benutzerdaten auch geschrieben werden ohne XML
Klassen einzubinden und komplizierte Planung vorzunehmen. Dieser Vortrag soll einen
einfachen Überblick verschaffen wie einfach dies bei eigenen Projekten durchgesetzt
werden kann.
|
|
Mo. 16.07.2007
|
Datenzugriffstechnologien, Teil 1: Jeder von euch muß in
seinen .NET Programmen früher oder später Daten lesen und speichern. Da
es in .NET viele verschiedene Möglichkeiten gibt auf Daten zuzugreifen, macht
das vermutlich jeder von euch ein bißchen anders. Und das wollen wir sehen!
Bringt ein kleines Beispiel-Programm mit, an dem man sieht wie ihr das macht. Oder
bringt eine eurer Anwendungen mit, ganz wie ihr wollt. Auch Anwendungen, die neben
.NET andere Technologien integrieren, sind zulässig. Der Vortrag sollte zwischen
15 und 45 Minuten dauern. Wer das eigene Notebook bzw. den eigenen PC nicht mitbringen
kann, der gibt bitte rechtzeitig Bescheid, dann kümmern wir uns um eine Lösung.
Um euch etwas anzuspornen, gibt es eine Belohnung für die
zwei besten Vorträge: Zwei nagelneue "Visual Studio" Notebooktaschen
von Microsoft.
Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Es geht nicht darum, wer die
abgehobenste Technologie zeigt oder wer das schönste PowerPoint-Slide hat.
Es soll auch keine mehrstündige Schulung daraus werden. Es geht vielmehr darum,
den eigenen Vortrag so zu halten, daß die Zuhörer auch nach einem harten
Arbeitstag in groben Zügen verstehen wie die Lösung funktioniert und ob
sie eine interessante Alternative für ihre nächste Anwendung ist.
Der neue INdotNET Webserver (Gregor Biswanger): Gregor Biswanger
hat letzte Woche "mal eben" einen Server mit FreeBSD, Mono und MySQL eingerichtet.
Die erste ASP.NET Seite läuft bereits und der Zugriff auf die Datenbank funktioniert
auch schon. Doch was mich bei dieser exotischen Kombination am meisten überrascht
hat, war die Performance: Beeindruckend.
|
|
Mo. 20.08.2007
|
Datenzugriffstechnologien, Teil 2: (siehe 16.07.2007)
|
|
Mo. 17.09.2007
|
Die Personal Firewall mit .NET umgehen: Gregor Biswanger hat sich
mit den Sicherheitslecks der aktuellen Personal Firewalls für Windows auseinander
gesetzt. Das Ergebnis: Erschreckend! Mit Werbesprüchen wie „Die weltweit führende
Firewall verhindert, dass Bedrohungen von außen oder innen den Netzwerkperimeter
durchbrechen.“ (Quelle: ZoneAlarm) werden hilflose Anwender in trügerischer
Sicherheit gewogen. Der Vortrag soll zeigen, in welchen Szenarien Personal Firewalls
einfach keine Chance haben und wie sich Anwender auch ohne Personal Firewall besser
schützen können.
Folgende Themen werden angesprochen:
- Was gefährdet die Sicherheit meines PCs?
- Was Hersteller von Personal Firewalls versprechen
- Personal Firewalls auf dem Prüfstand
- Warum Personal Firewalls prinzipiell versagen
- Alternativen zu Personal Firewalls
- dotNETTroja: Personal Firewalls einfach umgehen
- dotNET Sicherheitseinstellungen unter die Lupe nehmen
Quelle: Chaos Computer Club Ulm. Erweitert für .NET von Gregor Biswanger.
|
|
Mo. 15.10.2007
|
Datenbankprojekte in Visual Studio (Jan Staecker): Vermutlich hat
jeder .NET Entwickler den Projekttyp "Datenbankprojekt" in Visual Studio bereits
gesehen, doch nur wenige unter uns verwenden ihn. In den meisten Fällen passiert
das wohl aus Unwissenheit. Datenbankprojekte sind beim Entwickeln und Pflegen der
Datenschicht eines Projektes jedoch sehr hilfreich. Wenn man gleichzeitig ein in
Visual Studio integriertes Quellcodeverwaltungs-Programm wie Visual SourceSafe verwendet,
steigert das den Nutzen sogar noch.
Jan Staecker verwendet Datenbankprojekte in fast allen seinen Anwendungen. Er wird
uns zeigen, warum er das macht und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Jan Staecker hat diesen Vortrag bereits bei Treffen anderer Usergroups gehalten.
Wir freuen uns, daß er die Zeit gefunden hat, auch bei uns vorbei zu schauen.
|
|
Mo. 12.11.2007
|
Desktop-Anwendungen im Browser mit ASP.NET 2.0 und ASP.NET AJAX
(Hannes Preishuber, ppedv AG): Microsoft hat mit Outlook
Web Access bereits gezeigt, daß es möglich ist. Man kann nicht nur die
Optik, sondern auch den größten Teil der Funktionalität einer Windows
Desktop Anwendung im Browser nachbauen. Inzwischen hat Microsoft auch die nötige
Basistechnologie in ASP.NET 2.0 integriert. Die Rede ist von
ASP.NET AJAX.
Uns geht es allerdings nicht darum, die Optik von Outlook nachzubauen. Vielmehr
geht es um den Einbau der dahinter liegenden Funktionalität in eigene Webseiten.
Der Vortrag wird nicht nur die visuellen Aspekte behandeln, sondern auch zeigen,
wie man serverseitige Validierungen aus dem Browser aufruft und die Rückgabewerte
ohne Flackern im Browser verarbeitet. Erst damit kann man Anwendungen erstellen,
die zwar auf Client-Seite nur einen Browser benötigen, sich aber trotzdem ähnlich
komfortabel wie aktuelle Windows Desktop Anwendungen bedienen lassen.
Verlosung ReSharper 3.0 Lizenz:
Die Firma JetBrains hat uns Lizenzen zum
Verlosen zur Verfügung gestellt.
|
|
Mo. 17.12.2007
|
Microsofts .NET PowerShell: Administratoren werden Sie vergöttern,
Programmierer werden Sie lieben. Microsofts .NET PowerShell ist überaus mächtig,
doch beherrschen sie die wenigsten. Gregor Biswanger hat sich der Herausforderung
gestellt und die interessantesten Geheimnise der PowerShell gelüftet. Erfahren
Sie beim Vortrag was die PowerShell ist, wie man mit Ihr umgeht und was an Ihr so
mächtig ist. Des weiteren gibt es Tipps und Tricks die in keiner Lituatur zu
finden sind. (ca. 2 Stunden)
Windows Management Instrumentation (WMI) mit .NET ansprechen: Über
WMI kann lesend und schreibend, lokal oder vom Netzwerk aus, auf nahezu alle Einstellungen
eines Windows-Computers zugegriffen werden. WMI ist daher unter Windows eine der
wichtigsten Schnittstellen. Gregor Biswanger wird in dem Vortrag zeigen, was WMI
genau ist und wie einfach man aus seiner .NET Anwendung WMI ansprechen kann. (ca.
45 Minuten)
|
|
Mo. 21.01.2008
|
Grundlagen der Programmierung für Windows Mobile Geräte (Handy, PDA,
etc.): Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie
Pocket PCs und Smartphone wächst auch der Markt für mobile Anwendungen.
Im ersten Teil des Vortrags gibt uns Markus Winhard eine Einführung in die
Windows Mobile Programmierung. Wir erstellen und debuggen eine kleine Beispielanwendung.
Im zweiten Teil des Vortrags zeigt uns Gregor Biswanger wissenswerte Details zu
Windows Mobile aus Forschung und Praxis. Da die meisten Anwendungen irgendwo Daten
speichern müssen, geht er auch auf das Arbeiten mit der SQL Server Compact
Edition ein.
|
|
Mo. 18.02.2008
|
GDIplus - Business Charts, Grafiken und mehr: Früher haben
wir MSGraph verwendet oder ActiveX Controls zugekauft, wenn die Anwender Ihre statistischen
Daten grafisch aufbereitet sehen wollten. Mit .NET soll das alles überflüssig
sein. GDIplus lautet das Zauberwort. Wer sich allerdings einmal damit beschäftigt,
merkt schnell, dass der Weg von GDIplus bis zum fertigen Business Chart weit ist.
Daß es auch ganz einfach gehen kann, zeigt uns Markus Winhard im ersten Teil.
Im Gegensatz zu MSGraph und Co kann man sogar die Details der Business Charts an
die Bedürfnisse des Anwenders anpassen, die eigentlich nicht dafür vorgesehen
waren. Die Lösung ist nämlich Open Source. Im zweiten Teil des Vortrags
geht Gregor Biswanger ins Detail und zeigt uns, was GDIplus außerdem noch
kann. Laßt euch überraschen!
|
|
Mo. 17.03.2008
|
Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit 2008: Robert Walter
und Gregor Biswanger waren für uns auf der Cebit beim Treffen der Usergroup
Vertreter mit Microsoft. Als Rahmenprogramm gab es Vorträge von Microsoft zu
brandheißen Themen direkt aus USA. Die wohl interessanteste Neuigkeit sind
Microsofts Pläne für die Internet Explorer 8 Beta und die Auswirkungen
für uns als Entwickler.
.NET WebServices - auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit
(Gregor Biswanger): Eine Einführung mit Code-Beispielen.
|
|
Mo. 21.04.2008
|
Microsoft Launch Event 2008:

Microsoft Visual Studio 2008 (Von Robert Walter, Dauer ca. 1 Stunde)
Das neue Visual Studio 2008 wurde mit über 250 neuen Funktionen ergänzt,
was somit das Entwickeln von Windows, Web oder mobilen Geräten vereinfachen soll.
Äußerst großen Wert wurde auch auf die Entwicklung für Office 2007 gelegt.
Desweiteren wird Robert Walter einen Vortrag über folgende Punkte präsentieren:
- Visual Studio im Allgemeinen
- Nützliche Tastenkombinationen zur täglichen Arbeit
- Vorstellung der detaillierten Änderungen
Es werden insgesamt 3 x Visual Studio 2008 Standard Edition verlost.

Microsoft Windows Server 2008 (Von Gregor Biswanger, Dauer ca.
1 Stunde)
Seit Februar hat Microsoft sein neues Server Produkt in Deutschland veröffentlicht:
Windows Server 2008.
Der neue Windows Server 2008 bietet Neuerungen, bei denen es hauptsächlich um Virtualisierung,
Web und Sicherheit geht.
Damit möchte Microsoft den Unternehmen mehr Flexibilität, Kontrolle und Zuverlässigkeit
geben.
Bei diesem Vortrag wird Gregor Biswanger genau auf diese Punkte mit einigen Beispielen
eingehen und wird euch zeigen was ihn daran überzeugt hat.
Es werden insgesamt 3 x Windows Server 2008 Enterprise Edition verlost.
Codedokumentation (Von Gunter Nagel, Dauer ca. 30 Minuten)
Gunter Nagel hat sich mit den verschiedenen Codedokumentationstools in .NET beschäftigt.
Zwei der relevantesten Tools sind doxygen und Sandcastle. Welches am besten für
die meisten Aufgaben geeignet ist, könnt ihr nach dem Vortrag selbst entscheiden.
(Download Vortrag)
|
|
Mo. 19.05.2008
|

Windows Server 2008 "Core" (Markus Winhard und Gregor Biswanger)
Wir zeigen Microsofts Antwort auf die vielen Linux Server ohne grafische Oberfläche.
Dazu gibt es Informationen,
wofür man die "Core" Version des Server 2008 verwenden kann und wofür man sie nicht
verwenden kann.
Damit ihr das Gelernte daheim gleich ausprobieren könnt, verlosen wir auch wieder
Lizenzen für den Windows Server 2008.

Software Architektur – Freiheit durch den Mircokernel (von Gregor
Biswanger)
Bei der Entwicklung von Software soll alles in einzelne Bauteile aufgeteilt werden.
Der Grafiker kümmert sich um die GUI, der Datenbank Experte erstellt eine Datenbank
und die Leute vom Fach machen die Business-Logik.
Alle Bauteile zusammen ergeben die fertige Software.
Doch müssen alle Entwickler getrennt arbeiten können ohne vom anderen abhängig zu
sein.
Ein Versionsverwaltungssystem kann dabei helfen. Zugegeben,
nicht mit allen Freiheiten die man bei der Software Entwicklung gerne hätte.
Die Funktionalität ist zwar auf mehrere Bauteile verteilt aber die Bauteile sind
immer noch stark voneinander abhängig.
Die Bauteile sind also trotz Schichten-Trennung gewissermaßen miteinander verheiratet.
Besser wäre eine "Scheinehe" für alle Bauteile.
Sie sollen unabhängig entwickelt und ausgetauscht werden können.
Ein Microkernel bietet jedem Bauteil sozusagen eine Scheinwelt der anderen Komponenten
und es spielt keine Rolle was jedem Bauteil widerfährt.
Er lässt alle in glücklicher Beziehung miteinander kommunizieren ohne gleich das
gesamte Projekt zu verheiraten.
Dieser Vortrag soll zeigen wie einfach ein eigener Microkernel entwickelt werden
und auch in vorhandene Projekte integriert werden kann.
.NET-Komponenten – Die GUI bekommt Verstärkung! (von Gregor Biswanger)
Bei der Software Entwicklung konzentriert man sich oft zuerst auf die Business-Logik,
während die GUI Entwicklung vorerst nicht vom Interesse ist.
Dadurch kann es vorkommen, dass sich der Fertigstellungstermin wegen fehlender Funktionalität
der vorhandenen GUI verschiebt.
Viel zu viele Fehler können vom Anwender ausgelöst werden, die besser durch die
eigene Software verhindert werden sollten.
Beispiele für diese Fehlerquellen sind die im Compact Framework fehlende Masked
Textbox oder auch die oft schmerzlich vermisste Rich Text Editbox in ASP.Net.
Aber auch in Windows Forms Anwendungen gibt es immer wieder Anforderungen, die man
mit den Standard GUI Elementen des Frameworks nicht erfüllen kann.
Auch bei der GUI Entwicklung gilt das Motto "Zeit ist Geld".
Wenn der Entwickler das Rad an dieser Stelle neu erfinden muss rückt der Fertigstellungstermin
in unbekannte Ferne.
Es ist also oft sinnvoll fertige Komponenten einzusetzen um Anforderungen an die
GUI zu erfüllen.
Gregor Biswanger führt einige der interessantesten .NET GUI-Komponenten vor und
gibt uns eine Einführung zur Implementierung in vorhandenen Projekten.
Damit ihr das daheim gleich ausprobieren könnt verlosen wir Komponenten-Lizenzen
von ComponentArt, ComponentOne, Nevron, .netCHARTING und 9Rays.Net.










|
|
Mo. 16.06.2008
|

ENTITY für LINQ, LINQ für ENTITY
(von Gregor Biswanger)
Unsere Software soll in der Datenbank Daten erstellen, ändern, löschen, lesen und
schreiben können. Diese festen Aufgaben kommen in unsere Datenbank-Schicht (DataAccessLayer).
Obwohl immerzu die gleichen Funktionen genutzt werden, haben wir regelmässig dieses
unangenehme Drücken im Bauch, wenn es um den Datenzugriff geht. Welche Feldtypen
verwenden wir in der Datenbank? Wie gehen wir mit Konflikten beim Schreiben in die
Datenbank um? Welche Datenbanken soll die Software unterstützen?
Hier wäre eine Abstraktionsschicht, die mit verschiedenen Datenbanken arbeiten kann,
ein wahrer Traum. Wenn wir auch noch wie gewohnt auf diese Abstraktionsschicht mit
objektorientierten Befehlen zugreifen könnten, dann würde das Erstellen des DataAccessLayer
sogar Spaß machen.
Microsofts Entity Framework ist die gesuchte Abstraktionsschicht und mit Hilfe von
LINQ können wir auf unsere Datenbank wie gewohnt mit objektorientierten Befehlen
zugreifen. Der Vortrag soll zeigen, dass Träume wahr werden können und das Entwickeln
des DataAccessLayer so richtig Spaß machen kann.

Damit Sie das Gelernte leichter einsetzen können, verlosen wir Lizenzen von perpetuum
software. Database Restyle - Library sorgt dafür, dass Ihre LINQ-to-SQL Klassen
synchron zur Struktur Ihrer Datenbank bleiben.

CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild
(von Gregor Biswanger)
Die Aufgaben eines Software-Projekts werden auf die Mitglieder des Teams verteilt.
Jeder kümmert sich um seinen Aufgabenbereich. Beim parallelen Entwickeln hilft eine
Versionsverwaltung. Doch trotz sauberer Trennung der Schichten kommt es immer wieder
zu Fehlern, deren Behebung Eingriffe in mehrere Schichten des Projekts erfordert.
Ein Beispiel: Das Datenbank-Team hat zur selben Zeit Änderungen durchgeführt
wie das Team, das sich um die Business-Logik kümmert. Beide Teams haben in der Zwischenzeit
mehrere neue Versionen verschiedener Quellcode-Dateien in die Versionsverwaltung
eingefügt. Sobald die Software zum Testen komplett erstellt werden soll, lässt sie
sich nicht mehr kompilieren oder wichtige Programmteile funktionieren nicht mehr.
Es kommt zu Fehlermeldungen, vielleicht sogar zum Absturz des Programms. Stundenlanges
Debuggen ist die Folge.
Eventuell hat es an der Kommunikation gefehlt, so dass beide Teams aneinander vorbei
entwickelten. Ein ständiges Kompilieren und Testen der Änderungen hätte es ermöglicht,
dass solche Probleme frühzeitig erkannt werden. Man hätte kurz nach dem Einchecken
einer geänderten Quellcodedatei bereits bemerkt, daß die Änderung zu einem neuen
Problem geführt hat. Die Teams hätten sich abgesprochen und die weitere Entwicklung
wäre wieder in geordneten Bahnen verlaufen.
Ein Build-Server kann helfen, solche Probleme automatisch frühzeitig zu erkennen
und das anfangs beschriebene Szenario zu vermeiden. Wenn ein Team geänderten oder
neuen Code in die Versionsverwaltung einpflegt, reagiert der Build-Server einem
Abruf der geänderten bzw. neuen Dateien aus der Quellcodeverwaltung. Er kompiliert
das Projekt und kann automatisierte Tests durchführen. Bei Fehlern kann der Build-Server
das Team informieren, z.B. per Email.
CruiseControl.NET ist eine hervorragende Build-Server Software und zudem als Open
Source Projekt auch noch kostenfrei erhältlich. Der Vortrag wird sich mit der Installation,
Konfiguration und dem Einsatz beschäftigen.
Zur Versionsverwaltung wird hier Subversion eingesetzt, CruiseControl.NET unterstützt
aber auch andere Quellcode-Verwaltungssysteme.

Am Ende des Vortrags verlosen wir VisualSVN-Lizenzen. VisualSVN ist ein Plugin zur
Integration von Subversion in Visual Studio.
Weitere Verlosungen
entwickler.press unterstützt uns freundlicherweise mit zahlreichen Fachbüchtern
zum Thema .NET zum Verlosen.
Außerdem gibt es noch Lizenzen von redgate - ANTS Profiler 3, InstallAware Developer
7 und SmartOutline 2010.








|
|
Mo. 21.07.2008
|

.NET-Logger - Nachträgliche Fehleranalyse
(Von Gregor Biswanger)
Wenn eine Software aus unbekannten Gründen abstürzt, ist jeder Entwickler dankbar,
wenn er möglichst viele Informationen über die Umstände bekommt, die zu dem Ereignis
führten. Ein Logger kann hier wertvolle Hilfe leisten. Das Geschehen kann offline
nachvollzogen und mit Hilfe von aufbereiteten Protokollen übersichtlicher ausgewertet
werden.
Doch wenn ein Logger falsch in die eigene Softwarearchitektur eingebaut wird, kann
dies die Unabhängigkeit der Software gefährden. Auch bei falscher Protokollierung
ist im Fall der Fälle der beste Logger nutzlos. Unter Umständen protokolliert man
zwar richtig, aber soviel, daß die Performance der Anwendung empfindlich leidet.
Ein leichtfertiger Einsatz eines Loggers kann also leicht der falsche Weg sein.
Ebenso kann die Entwicklung von produktiver Funktionalität der späteren Software
darunter leiden, wenn man sich zu lange auf Basis-Funktionen wie Logging konzentriert.
Andererseits kann ohne Logging eine Software nach einem Fehler nicht von außen analysiert
werden und dem Entwickler fehlt somit eine wichtige Unterstützung.
Es wäre schön, wenn man einen Logger flexibel in jeder Schicht verwenden könnte.
Noch besser wäre es, wenn man das durch externe Konfiguration erreichen könnte.
So bliebe die Software weiterhin frei und unabhängig. Die Performance bliebe erhalten
und der Fortschritt des Projekt würde nicht gebremst.
Wie man diese Wunschvorstellung in eigenen Softwareprojekten verwirklichen kann,
wird dieser Vortrag zeigen. Ein Vergleich unterschiedlicher .NET-Logger soll die
Auswahl bei späteren Projekte erleichtern.
Passend zum Thema verlosen wir 2 Lizenzen der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.

CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild
(Von Markus Winhard)
Ein Nachschlag von Markus Winhard zu Gregor Biswangers gleichnamigem Vortrag beim
Juni-Treffen. Im vergangenen Monat haben wir in der Firma ebenfalls einen CCNet
Build Server aufgesetzt, allerdings mit anderen Zutaten. Als Versionskontrollsystem
setzen wir Visual SourceSafe ein und der verwendete Kompiler in diesen Projekten
ist einer an den die CCNet Entwickler sicher niemals gedacht hatten. ;-)
Konsolidierung von Servern und Virtualisierung von Clients mit Windows Server 2008
Ein Erfahrungsbericht von Markus Winhard.
Weitere Verlosung
Galileo Press unterstützt uns freundlicherweise mit dem Neuerschienen Fachbuch Visual
C# 2008 zur Verlosung.


|
|
Mo. 18.08.2008
|

LINQ to SQL - Flexibler durch manuelles Mapping
(Von Gregor Biswanger und Robert Walter)
Seit dem neuen Visual Studio 2008 und dem .NET Framework 3.5 stellt Microsoft die
neue LINQ Technologie zur Verfügung. Durch den dazugehörigen Designer, kann mit
LINQ to SQL spielend leicht ein Objekt aus der Datenbank erzeugt werden.
Doch leider haben die Designer immer dieselben Nachteile. Sie grenzen die Flexibilität
stark ein, Sie ist bei der .NET-Softwarearchitektur unabdingbar. Jede Schicht muss
weiterhin auf die LINQ to SQL Objekte zugreifen können ohne direkt mit der Datenbankschicht
verbunden zu sein.
Bisher gab es bereits kostenlose Lösungen, die ein O/R Mapping mit viel Flexibilität
anbieten. Eines der Führenden war NHibernate, doch wird ständig nach einer Möglichkeit
gesucht, NHibernate wie LINQ zu nutzen oder via LINQ anzusprechen. Es müsste also
ein fertiges LINQ to SQL-Objekt in die Contract-Schicht, damit alle Schichten Zugriff
bekommen. Allerdings muss das unabhängig ohne Designer geschehen, damit wir eigene
Objekte nach Wunsch erzeugen können. Auch die Datenübertragung muss erst von der
DataAccessLayer geschehen.
Es hilft uns also nur noch die LINQ to SQL Objekte manuell zu erzeugen, um unabhängig
das Objekt von der Datenbankschicht verwenden zu können. Der Vortrag soll zeigen,
wie das Softwareprojekt mit LINQ to SQL weiterhin an Flexibilität beibehält.

WPF und Silverlight - Bessere Trennung und einheitliches Data Binding
(Von Gregor Biswanger)
Ab dem .NET Framework 3.0 bietet Microsoft eine neue Alternative der WinForms zur
Verfügung, die Windows Presentation Foundation (kurz WPF). Die Oberfläche der Software
kann nun unabhängig von der Programmierung erstellt werden. Somit kann diese Aufgabe
der Grafikdesigner übernehmen. Die WinForms verfügen von Beginn an eine Vielzahl
an fertigen Controls. Doch wird jeder Zugriff auf seine eigene Art und Weise ausgeübt.
Es muss daher ein einheitlichen Weg für das Anzeigen, Bearbeiten und Auswerten der
Daten erfolgen.
WPF bietet durch das Data Binding diese perfekte Möglichkeit. Das vereinfacht die
Entwicklung äußerst. Der Vortrag bietet wichtige Details über WPF und Silverlight
im Gesichtspunkt der Architektur und Datenverarbeitung.
Zum Verlosen haben wir 1 Lizenz der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.
|
|
Mo. 22.09.2008
|
Softskills bei Entwicklern
(von Marco Harfold - INTER@CT Personal.Training)
Immer wieder werden Softskills als unentbehrliche Fähigkeiten von Entwicklern angesprochen,
allerdings ist man sich oft nicht bewusst, was man mit diesem Thema verbinden sollte.
Herr Harfold gibt einen Überblick über das Thema Softskills, klärt auf, was sie
sind, und wie man sie verbessern kann. Außerdem gibt er zahlreiche Hintergrundinformationen,
warum es ein nicht ganz so selbstverständlicher Themenbereich ist, und wie die Arbeit
mit Kollegen damit verbessert werden kann.

Aspektorientierte Programmierung
(Von Gregor Biswanger)
Ein guter .NET-Entwickler denkt an alles, eine saubere Klasse besitzt einen Logger
der im Notfall aushilft. Datenübertragungen folgen nur durch ein gesichertes TransactionScope,
und eine Datenabfrage ohne Caching kommt sowieso nicht in Frage.
Der Source-Code wird dadurch aber nicht weniger. So wichtig zusätzliche Funktionen
auch sind, versperren Sie die Übersichtlichkeit. Auch muss die Konzentration für
maßgebliche Aufgaben priorisiert werden.
Es müsste geläufiger Code schematischer ausgelagert werden können. Wenn das auch
noch gekapselt möglich wäre, wird das Projekt zugleich wunderbar flexibel gehalten.
Mit Aspektorientierte-Programmierung (kurz AOP), wird das Auslagern von gängigen
Grundfunktionen ermöglicht. AOP hat daher in der .NET-Softwarearchitektur einen
hohen Stellenwert gefunden. Der Vortrag bietet eine Übersicht der neuen Möglichkeiten
mittels AOP.

Verlosung
Geben Sie Ihr Bestes - Ohne Limitierungen oder Kompromissen mit IDE Produktivitäts
Tools von DevExpress
Heutzutage verlangen Softwarekonsumenten mehr denn je von Entwicklern. Der Druck
mehr Features in höherer Qualität, bei geringerem Zeitbedarf zu liefern, war noch
nie so groß. Developer Express hilft Entwicklern und Managern mit CodeRush und Refactor!,
den höheren Bedarf nach Qualität und Funktionalität zu decken, wobei die Produktivität
radikal erhöht wird, während kreativitätsbremsende Wiederholungen beseitigt werden.
Mehr dazu unter: www.devexpress.com/CodeRush/
Devexpress unterstützt uns freundlicherweise mit 2 Lizenzen zur Verlosung.
|
|
Mo. 20.10.2008
|

Die Windows Presentation Foundation zur Erstellung von GUIs gibt es schon seit längerer
Zeit. Dennoch gibt es noch viele Unternehmen die auch die nächsten Monate noch nicht
auf WPF setzen wollen. Da sich diese Technologie inzwischen schon einige Male erfolgreich
bewiesen hat, steht einem Einstieg aber inzwischen nichts mehr im Weg. Für alle,
denen WPF bisher nur als Schlagwort bekannt ist, geben wir in unserem nächsten Treffen
einen Überblick und ein wenig Starthilfe.
Einführung in WPF
(von Robert Walter)
Von Anfang an: Was ist überhaupt WPF, was ist so gut daran und wofür kann man es
brauchen? Ist Windows Forms gestorben und nach was soll man sich richten? Was sind
Unterschiede und wie programmiert man mit der Windows Presentation Foundation? All
diese Fragen werden natürlich zuerst beantwortet.
Einfache Geschäftsanwendungen mit WPF
(von Robert Walter)
Einfache Beispiele und grundlegende Tutorials sind schön und nett, jedoch oft weit
von der gebräuchlichen Praxis entfernt. Wie geht man mit WPF um, wenn man eine einfache
Geschäftsanwendung mit Datenbankanbindung erstellt? Wie hilft mir dabei "Data Binding"
und wie setzt man es richtig ein? Hier soll ein Eindruck gewonnen werden, wie leistungsfähig
WPF ist.
Einführung in Expression Blend 2
(von Gregor Biswanger)
Expression Blend ist das Design-Werkzeug für professionale WPF Anwendungen. Somit
ist ein getrenntes Entwickeln eines Projektes um einiges vereinfacht worden. Expression
Blend bietet zudem noch einiges an Vorteilen gegenüber Visual Studio.
|
|
Mo. 17.11.2008
|

Test Driven Development-Day
(von Gregor Biswanger & Robert Walter)
Ein neues Software Projekt beginnt. Das Design der Architektur steht auch schon.
Nun können die hoch motivierten Entwickler starten, ihre Fachbereiche mit Code zu
füllen. Doch kommt es schon nach kurzer Zeit zu großen Problemen! Die Anwendung
macht an unterschiedlichen Stellen alles andere als das, was gefordert wurde. Keiner
kann am Ende sagen woran das liegt, jeder versucht seine Position zu verteidigen.
Ist das Projekt nun zum Scheitern verurteilt? Wird nun der Fertigstellungstermin
noch weiter nach hinten geschoben, der sowieso schon an der Schmerzgrenze lag?!
Nein, durch Test Driven Development kann dieses Problem verringert werden. Damit
ist nicht die Fehleranfälligkeit gemeint, sondern das rechtzeitige Erkennen, an
welcher Stelle es gerade nicht funktioniert wie es soll.
INdotNET präsentiert dazu folgende Vorträge:
Einführung in Test Driven Development
Was ist überhaupt TDD? Wie kann ich TDD für neue oder bestehende Projekte richtig
nutzen? Welche Arten von Testmöglichkeiten für heutige Softwareprojekte geboten
wird, soll auch verdeutlicht werden. Dabei wird einmal die Theorie und anschließend
die Praxis genauestens durchleuchtet. Dementsprechend werden dabei folgende Punkte
besprochen: Unit-Tests, Integrations-Tests, Akzeptanz-Tests und Mocking.
Theorie & Praxis: Testen mit Datenbanken
Fast jede Geschäftsanwendung bezieht Ihre Daten aus der Datenbank. Allerdings treten
beim Testen mit Daten einige Probleme auf. Welche das sind, und wie man damit umgehen
kann, wird hier genauer erläutert.
Theorie & Praxis: Code-Coverage
Sehr oft wird beim Schreiben von Codes genau an denn Tests geschrieben, die niemals
zu Problemen eintreffen werden. Somit passieren Fehler, die bis heute im Unbekannten
weiter leben. Damit diese Horrorvisionen nicht Wirklichkeit wird, spielt die Testabdeckung
eine wichtige Rolle!

Verlosung
Fuzzing-Tests für .NET mit CashTest.Net
CrashTest.Net ist ein Testwerkzeug, dass explizit auf .NET-Projekte zugeschnitten
ist und eine bisher für das .NET-Umfeld ungenutzte Testmethode verwendet. Bei der
Testmethode handelt es sich um Fuzzing. Es hilft Entwicklern ihre Software zu optimieren
und zeigt ihnen unbedachte Fälle, die später beim Endnutzer fatale Folgen haben
können. Ohne notwendige Einstellungen führt es vollautomatisch eine sehr große Anzahl
von Tests an ihrer .NET-Assembly durch. Es versucht alle Methoden mit sehr vielen
Parametern auszuführen. Und all das, ohne vorher komplizierte Einstellungen zu vorzunehmen
oder im Quellcode irgendwelchen Test-Code zu implementieren. Fuzzing birgt ein sehr
großes Potential. Dieses Potential wird der .NET-Welt mit CrashTest.Net einen entscheidenden
Schritt näher gebracht.
|
|
Mo. 15.12.2008
|

.NET-Softwarearchitektur: Alle Wege führen zum Modell!
(von Gregor Biswanger)
Damit ein Softwareprojekt für Erweiterungen flexibel bleibt, müssen die Schichten
untereinander richtig getrennt werden. In der Vergangenheit zeigte uns der Microkernel
diese Freiheiten. Doch ist es nicht einfach, das Frontend über Schnittstellen (Interfaces)
anzusprechen. Wie soll hier der Datenaustausch unabhängig durchgeführt werden können?
Wie geht man hier mit Events um? Dass wir die Verbindung vom Frontend zur Business-Logik
über Schnittstellen realisieren müssen ist bereits bekannt. Doch gibt es auch unterschiedliche
Frontend-Technologien! Es müsste also einen Lösungsweg geben, der für unterschiedliche
Technologien einsatzbereit ist. Genau dafür gibt es die Design Patterns: Model-View-Controller
(MVC), Model-View-Presenter (MVP) und Model-View-ViewModel (MVVM)! Sie ermöglichen
ein „richtiges“ entkoppeln der GUI-Schicht. Damit kann das Frontend unabhängig der
GUI-Technologie (Windows Forms, WPF) mittels Unit-Tests überprüft werden. Auch die
gewisse Flexibilität zum Austausch einer GUI-Technologie bleibt offen. Der Vortrag
zeigt den Unterschied dieser Entwurfsmuster und wie man Sie auf eigene Projekte
umsetzen kann.
Verlosung
Der Microsoft-Weihnachtsmann hat uns zu Weihnachten ein großes Paket mit Geschenken
vorbeigebracht. Diese werden natürlich unter allen Teilnehmern verlost.
|
|
Mo. 19.01.2009
|

.NET-Softwarearchitektur: Model-Driven Development
(von Gregor Biswanger)
Viele Softwareprojekte werden heute nicht mehr von Entwicklern und Architekten allein
betreut und geplant. Als Beispiel wäre hier der Business-Analyst, Kunden und externen
Mitarbeiter, die bereits als Stakeholder (Mitwirkende) zählen.
Doch gibt es auch einige Probleme damit! Umso weiter sich der Verantwortungsbereich
ausdehnt, wird eine gemeinsame Kommunikation erschwert. Es entsteht eine Art „Flüster-Post“-Prinzip,
sodass eine original Mitteilung durch mehrfacher Weitergabe verfälscht aufgenommen
wird. Es muss folgedessen eine allgemeine Sprache für alle gefunden werden, die
das vorbei reden verhindert.
Die Modellgetriebene Softwareentwicklung möchte das Kommunikationshindernis beseitigen,
zudem soll auch noch vom Design bis hin zur Entwicklung alles automatisch abgenommen
werden.
Der Vortrag beschäftigt sich über die Prinzipien der Model Driven Architecture (Modellgetriebene
Architektur) und deren Entwicklung (MDD). Es wird durch Theorie & Praxis gezeigt,
wie MDA und MDD unter Visual Studio umgesetzt wird.

.NET-Softwarearchitektur: Die richtige Fehlerbehandlung unter .NET
(von Gregor Biswanger und Robert Walter)
Unter .NET-Lehrbüchern wird von Beginn an gezeigt, wie einfach Fehler (Exceptiones)
via Try..Catch..-Blocks abgefangen werden können. Nun werden die Softwareprojekte
immer größer und es tauchen immer mehr Fragezeichen zur „richtigen“ Fehlerbehandlung
und deren Architektur auf. Wann und wo muss eine Fehlerbehandlung stattfinden? Wenn
die Fehlerbehandlung gefunden wurde, wie soll sie dann „richtig“ behandelt werden?
Diese ganzen Fragen werden leider in keinem der (Grundlagen)-Lehrbücher genauer
definiert. Es gibt zu diesem Thema zahlreiche Regeln, die beachtet werden müssen.
Der Vortrag wird zeigen, um welche Regeln es sich hierbei handelt. Es wird gezeigt
wie Exceptiones grundlegend im .NET-Framework geregelt werden, und wie man dazu
die korrekte Behandlung ausübt. Auch für bestehende Projekte wird eine Integration
für die Architektur vorgeführt.
Verlosung

Model-Driven Development (MDD) mit objectiF
objectiF ist ein Werkzeug für die modellgetriebene Entwicklung – oder Model-Driven
Development – mit der UML. Das bedeutet: Mit objectiF können Sie Ihre Softwareentwicklung
in großem Umfang automatisieren und standardisieren.
microTOOL
unterstützt uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.
Post-its für Visual Studio

Zuviel persönliche Kommentare zwischen dem Sourcecode die den Überblick erschwären,
werden mit StickyNotes vergangenheit. Die Notizen können jetzt als Post-It als kleines
Icon bei den Zeilennummern abgelegt werden.
StickyNotes unterstützt
uns freundlicherweise mit mehreren Lizenzen zur Verlosung.
|
|
Mo. 16.02.2009
|

Agile Development Process - Ein Architekturbasierter Entwicklungsprozess
(von Thomas Schissler MVP, .net Developer-Group Ulm)
Moderne Software-Anwendungen werden immer komplexer. Dadurch gewinnt auch die Software-Architektur
immer mehr an Bedeutung. Wartbarkeit, Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Teamentwicklung
sind nur einige Aspekte, die eine gute Architektur unterstützen soll. Doch diese
Aspekte können nicht durch ein einzelnes Architekturkonzept abgedeckt werden. Dieser
Vortrag stellt verschiedene Architektur-Patterns wie Komponentenorientierung, Contract
First Design, Service-Orientierung und UI Driven Development vor. Und vor allem
wird gezeigt, wie diese Konzepte zu einem praxiserprobten Entwicklungsprozess verbunden
werden können.

Windows 7 Beta Preview
(von Robert Walter)
Seit Januar steht Windows 7 in in der öffentlichen Beta-Phase und erhält von den
Testern sehr gutes Feedback. Die Presse lobt das neue Betriebssystem ebenfalls in
höchsten Tönen. Microsoft kündigt den Release mit einem frühen Zeitplan bereits
2010 an, und sogar kritische IT-Administratoren sind zuversichtlich, das neue stabile
Windows nach der Beta-Phase in ihren Unternehmen einzusetzen.
Es wurde vor allem Wert auf die User Experience, d.h. die Usability gelegt, und
die Performance hat ebenfalls höchste Priorität. Wir machen einen Live-Rundumgang
durch Windows 7 mit Expertentipps und Material von den Microsoft Technical Evangelists
Daniel Melanchthon und Michael Kalbe. Außerdem gehen wir auf interessante Infos
für Entwickler ein, wie sie Windows 7-spezifische Funktionen in den eigenen Anwendungen
nutzen können und sie anprogrammieren.
Verlosung

Die Entwickler Akademie
Die Entwickler Akademie hat uns 1 Freikarte für die Entwickler-Tage Veranstaltung
in Darmstadt zur Verlosung gesponsert. Hierzu gibt es 5 Tage lang Vorträge und Workshops
zum Thema .NET. Die Karte wird unter allen Teilnehmern im Februar-Treffen verlost.

Assemblys vor Reflection schützen!
Das Tool {smartassembly} verändert den fertig kompilierten Source-Code mit der Obfuscation-Technologie.
Auf diese Weise wird ein späreres Decompilieren mittels Reflection unleserlich wiedergegeben.
Der eigene Source-Code wird somit vor fremden einblicken perfekt geschützt.
{smartassembly} unterstützt
uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.
|
|
Mo. 16.03.2009
|

Office-Development Day
Neben dem Betriebssystem Windows ist das Office-Paket eines der weit verbreitesten Softwareprodukte von Microsoft.
Es hilft im Office Alltag grundlegende Arbeitsaufgaben leichter und besser zu bewältigen.
Trotzdem gibt es immer noch viele Aufgaben die man mit Office
erledigen könnte, die aber von Microsoft nicht in Office integriert wurden.
Das liegt zum Teil daran, dass die zusätzlichen Anforderungen und
Wünsche an Office in jedem Unternehmen anders sind. Für diese Fälle gibt es das
in Office integrierte VBA, das allerdings für waschechte .NET-Entwickler keine
wirkliche Alternative ist.
Warum soll nicht das umfangreiche .NET-Framework auch für diese Aufgaben zur Verfügung stehen?
INdotNET präsentiert dazu folgende Vorträge:
Versionsunabhängige Office-Ansteuerung über .NET
(von Robert Walter und Markus Winhard)
Excel oder Outlook können genutzt werden, um exportierte Daten vom User weiterverarbeiten zu lassen oder E-Mails vorzubereiten.
Die dazu benötigten Daten sollen natürlich aus den eigenen .NET-Anwendungen ausgelesen werden.
Wie man Standard-Funktionen von Office in eigenen Anwendungen nutzt und wie gravierend
Office-Versionsunterschiede sein können, zeigt dieser Vortrag.
Office-Entwicklung mit VSTO (Visual Studio Tools for Office)
(von Gregor Biswanger)
Gregor Biswanger zeigt ein Word-AddIn aus der Praxis und stellt schrittweise
die einzelnen Bestandteile der Architektur des AddIns vor.
Viele relevante Vorgehensweisen kamen bei der Erstellung des AddIns
zum Einsatz: BDD, TDD, ein komplettes Word-Dokument wurde mit RhinoMock gemockt,
aspektorientierte Programmierung und vieles mehr.
Dabei wird auf wichtige Ziele hingewiesen, die bei der Entwicklung beachtet werden
sollten, ebenso auf die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.
|
|
Mo. 20.04.2009
|

Visual Studio 10 - Rosario CTP & Architect Edition
von Christian Binder - Senior Platform Strategy Manager und Technologieberater, Microsoft Deutschland GmbH
Microsoft Visual Studio 2010, die neue Entwicklungsumgebung für .NET-Anwendungen, steht in den Startlöchern. Die User Experience und Performance wurden wieder verbessert und VS 2010 setzt dieses Mal voll auf
die Windows Presentation Foundation (WPF) auf.
Ebenfalls soll Silverlight und Windows Azure integriert werden, und die Unterstützung zur Sharepoint Entwicklung verbessert werden. 'Cloud Computing' und 'Parallel Programming' sind
dabei genauso wichtige Schlagwörter, die bei der Feature List dabei an oberster Stelle stehen.
Was noch die Wenigsten wissen, wird in einer Community Technology Preview (CTP) direkt von Christian Binder gezeigt.
Er wird uns dabei auch erklären, wie man Software-Architekten und Entwickler glücklicher machen, und alle Beteiligten in einen Gesamtprozess integrieren kann.
INdotNET bekommt natürlich alle Informationen direkt aus erster Hand von Microsoft Deutschland.

Rückblick Basta! 2009 Spring und GetTogether 2009
von Robert Walter und Gregor Biswanger
Wir berichten wieder kurz von den letzten Community Veranstaltungen, bei der INdotNET auch mit vertreten war.
Dabei dreht es sich um die Basta! 2009 Spring aus Darmstadt und um das
Microsoft Community GetTogether 2009 von der Cebit.
Zu sehen gibt es bei uns davon Eindrücke und aktuelle Trends und Themen.
|
|
Mo. 18.05.2009
|

Mit Silverlight das Web entdecken – inkl. Ausblick auf Silverlight 3(von Gregor Biswanger)
Immer mehr Windows-Anwendungen werden auf das Web umgestellt. Für diese Entscheidung gibt es reichlich gute Gründe wie z.B. Zentralisierung und Verfügbarkeit. Doch leider bringt der Weg einige Hürden mit sich. So müssen sich die Windows-Entwickler auf mehrere Sprachen wie HTML/CSS und JavaScript spezialisieren. Zudem muss auf gängigen Browsern das gleiche Look & Feel sichtbar sein. Das kostet meist mehr Zeit und Nerven als erwünscht.
Mit Silverlight bietet Microsoft eine Alternative. Ganz einfach lassen sich hier bestehendes Know-how und die entsprechende Businesslogik auf andere Plattformen und Browser portieren, ohne dabei die gewohnte Entwicklungsumgebung verlassen zu müssen. Außerdem bekommt man gerade im wichtigen Bereich des Grafik-Designs ebenfalls ein sehr leistungsfähiges und flexibles Toolset an die Hand, das es erlaubt, völlig unkompliziert ansprechende Anwendungen zu gestalten.
Bei der Veranstaltung von INdotNET erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in die vielseitigen Aspekte von Silverlight 2 - viele spannende Entwickler- und Designer-Demonstrationen inklusive.
Agenda:
- Allgemeines zu Rich Interactive Applications (RIA)
- Einführung zu Silverlight 2
- XAML-Basics
- Managed API – Für die klassischen Webentwickler
- Managed API – Für .NET Entwickler
- Neues in Silverlight 3
- Expression Blend 2
- Neues in Expression Blend 3
- Eine Business Application mit Silverlight realisieren
Verlosung

video2brain - Microsoft Silverlight 2 Video-Training
In diesem Video-Training erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer.
video2brain
unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.
|
|
Mo. 22.06.2009
|
(siehe Startseite)
|
|
Mo. 20.07.2009
|
|
|
Mo. 17.08.2009
|
|
|
Mo. 21.09.2009
|
|
|
Mo. 19.10.2009
|
|
|
Mo. 09.11.2009
|
|
|
Mo. 14.12.2009
|
|
|