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Hier finden Sie eine Übersicht der vergangenen Veranstaltungen.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt aller unserer Veranstaltungen steht aber gar nicht in der folgenden Tabelle:

Networking
Das ist Microsofts derzeitiges Lieblingswort für "sich unterhalten, sich besser kennenlernen, sich gegenseitig bei Problemen helfen". Und genau darum geht es ja den meisten Usergroup-Mitgliedern. Also bringt eure Fragen und Probleme mit, wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.


Termin Event
Do. 22.02.2007

Gründungsveranstaltung: Die offizielle Gründungsveranstaltung fand am Donnerstag, den 22.02.2007 statt.

Vortrag "WPF(E) und AJAX": Wir konnten Michael Schwarz als Redner für unsere Gründungsveranstaltung gewinnen. Er ist der Autor des Ajax.NET Professional-Frameworks und gern gesehener Redner auf vielen dotNet-Konferenzen und Usergroup-Treffen.

Verlosung: Microsoft unterstützt uns freundlicherweise durch die Verlosung von Windows Vista- und Visual Studio 2005-Lizenzen. Außerdem verlosen wir verschiedene aktuelle dotNet-Bücher von Microsoft Press.

Di. 20.03.2007

Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit: Die Leiter der .NET Usergroups aus ganz Deutschland trafen sich am 16./17.03.2007 mit den Community-Verantwortlichen von Microsoft um zu diskutieren, wie wir uns am besten gegenseitig unterstützen können. Als Rahmenprogramm gab es außerdem Vorträge zu den Neuerungen in IIS 7.0 und zu WPFE.

Verlosung: Auch diesmal verlosen wir wieder verschiedene aktuelle dotNet-Bücher von Microsoft Press.

Mi. 18.04.2007 Launch Event "Vista und Office 2007" mit Verlosung von Vista-Lizenzen: Neben einer Vorstellung der Vorteile der neuen Versionen geht es auch darum, daß viele von uns noch "alte" Programme weiterpflegen müssen: Vistas UAC (Benutzerkontensteuerung) und die Auswirkungen auf "Legacy-Anwendungen" (VB6, VFP9, etc.): was müssen wir ändern, damit sie auch unter Vista laufen? Office 2007: alles wird anders. OLE Automation mit Office 2007: funktioniert noch alles?

Threading in .NET: Vortrag von Gregor Biswanger.

Mono: Eine kurze Einführung in die ".NET Runtime für Linux" von Bruno Goellner.

Mo. 14.05.2007 Netzwerk mit .NET (Gregor Biswanger): Dieser Vortrag gibt einen Überblick über TCP/IP-basiertes Networking mit C#. Er bietet eine Einführung in die Netzwerkkommunikation im Allgemeinen und TCP (Transmission Control Protocol) im Speziellen. Gemeinsam werden wir einen Zeitgeber-Server in C# Programmieren, um zu zeigen wie einfach es ist, mit der eigenen Anwendung eine Netzwerk Kommunikation zu ermöglichen.

Condig4Fun - AntMe (Gregor Biswanger): Microsoft hat das Simulationsspiel "AntMe!" entwickelt, um junge Programmierer fördern und Lust auf Informatik machen. Bei dem Spiel geht es um die Programmierung künstlicher Intelligenz. Jeder Spieler kontrolliert ein Ameisenvolk, das in einem virtuellen Wald auf Nahrungssuche geht und sich vor Ameisen vertilgenden Käfern schützen muss. Dabei wird das Verhalten der Ameisen durch ein Programm gesteuert, das jeder Spieler vor Spielbeginn selbst schreibt. So kann er beispielsweise festlegen, wie seine Ameisen auf Gegner oder bestimmte Ereignisse reagieren. Geschickte Programmierung und ausgefeilte Strategie-Routinen verbessern die Chancen des eigenen Ameisenvolks.

Verlosung: Wir verlosen einige .NET Bücher von Microsoft Press.

Mo. 18.06.2007

Lokalisierung von .Net Programmen (Gregor Biswanger): Soll ein Programm nicht nur in einer Sprache, sondern in mehreren Sprachen weitergegeben werden, spricht man von Lokalisierung. Bei einer lokalisierten Anwendung werden zum Beispiel alle Zeichenfolgen in der Sprache ausgegeben, die der Landessprache des installierten Systems entspricht. Lokalisierte Anwendungen sind aber nicht nur in der Lage, landessprachlich spezifische Zeichenfolgen auszugeben, sondern können auch das Layout einer Benutzeroberfläche gestalten. Stellen Sie sich dazu nur vor, dass Sie eine Schaltfläche in deutscher Sprache beschriften, die Übersetzung des Textes in eine andere Sprache aber über die Breite der Schaltfläche hinausgehen würde und nicht mehr vollständig angezeigt werden könnte. .NET löst dieses Problem auf recht einfache Art und Weise.

Das neue Konfigurationsmodell im .NET Framework 2.0 (Gregor Biswanger): Im .NET Framework 2.0 können nun Anwendungsdaten und Benutzerdaten in einer Konfigurationsdatei gespeichert und Benutzerdaten auch geschrieben werden ohne XML Klassen einzubinden und komplizierte Planung vorzunehmen. Dieser Vortrag soll einen einfachen Überblick verschaffen wie einfach dies bei eigenen Projekten durchgesetzt werden kann.

Mo. 16.07.2007

Datenzugriffstechnologien, Teil 1: Jeder von euch muß in seinen .NET Programmen früher oder später Daten lesen und speichern. Da es in .NET viele verschiedene Möglichkeiten gibt auf Daten zuzugreifen, macht das vermutlich jeder von euch ein bißchen anders. Und das wollen wir sehen! Bringt ein kleines Beispiel-Programm mit, an dem man sieht wie ihr das macht. Oder bringt eine eurer Anwendungen mit, ganz wie ihr wollt. Auch Anwendungen, die neben .NET andere Technologien integrieren, sind zulässig. Der Vortrag sollte zwischen 15 und 45 Minuten dauern. Wer das eigene Notebook bzw. den eigenen PC nicht mitbringen kann, der gibt bitte rechtzeitig Bescheid, dann kümmern wir uns um eine Lösung.
Um euch etwas anzuspornen, gibt es eine Belohnung für die zwei besten Vorträge: Zwei nagelneue "Visual Studio" Notebooktaschen von Microsoft.
Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Es geht nicht darum, wer die abgehobenste Technologie zeigt oder wer das schönste PowerPoint-Slide hat. Es soll auch keine mehrstündige Schulung daraus werden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Vortrag so zu halten, daß die Zuhörer auch nach einem harten Arbeitstag in groben Zügen verstehen wie die Lösung funktioniert und ob sie eine interessante Alternative für ihre nächste Anwendung ist.

Der neue INdotNET Webserver (Gregor Biswanger): Gregor Biswanger hat letzte Woche "mal eben" einen Server mit FreeBSD, Mono und MySQL eingerichtet. Die erste ASP.NET Seite läuft bereits und der Zugriff auf die Datenbank funktioniert auch schon. Doch was mich bei dieser exotischen Kombination am meisten überrascht hat, war die Performance: Beeindruckend.

Mo. 20.08.2007 Datenzugriffstechnologien, Teil 2: (siehe 16.07.2007)
Mo. 17.09.2007 Die Personal Firewall mit .NET umgehen: Gregor Biswanger hat sich mit den Sicherheitslecks der aktuellen Personal Firewalls für Windows auseinander gesetzt. Das Ergebnis: Erschreckend! Mit Werbesprüchen wie „Die weltweit führende Firewall verhindert, dass Bedrohungen von außen oder innen den Netzwerkperimeter durchbrechen.“ (Quelle: ZoneAlarm) werden hilflose Anwender in trügerischer Sicherheit gewogen. Der Vortrag soll zeigen, in welchen Szenarien Personal Firewalls einfach keine Chance haben und wie sich Anwender auch ohne Personal Firewall besser schützen können.
Folgende Themen werden angesprochen:
- Was gefährdet die Sicherheit meines PCs?
- Was Hersteller von Personal Firewalls versprechen
- Personal Firewalls auf dem Prüfstand
- Warum Personal Firewalls prinzipiell versagen
- Alternativen zu Personal Firewalls
- dotNETTroja: Personal Firewalls einfach umgehen
- dotNET Sicherheitseinstellungen unter die Lupe nehmen
Quelle: Chaos Computer Club Ulm. Erweitert für .NET von Gregor Biswanger.
Mo. 15.10.2007 Datenbankprojekte in Visual Studio (Jan Staecker): Vermutlich hat jeder .NET Entwickler den Projekttyp "Datenbankprojekt" in Visual Studio bereits gesehen, doch nur wenige unter uns verwenden ihn. In den meisten Fällen passiert das wohl aus Unwissenheit. Datenbankprojekte sind beim Entwickeln und Pflegen der Datenschicht eines Projektes jedoch sehr hilfreich. Wenn man gleichzeitig ein in Visual Studio integriertes Quellcodeverwaltungs-Programm wie Visual SourceSafe verwendet, steigert das den Nutzen sogar noch.
Jan Staecker verwendet Datenbankprojekte in fast allen seinen Anwendungen. Er wird uns zeigen, warum er das macht und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Jan Staecker hat diesen Vortrag bereits bei Treffen anderer Usergroups gehalten. Wir freuen uns, daß er die Zeit gefunden hat, auch bei uns vorbei zu schauen.
Mo. 12.11.2007 Desktop-Anwendungen im Browser mit ASP.NET 2.0 und ASP.NET AJAX (Hannes Preishuber, ppedv AG): Microsoft hat mit Outlook Web Access bereits gezeigt, daß es möglich ist. Man kann nicht nur die Optik, sondern auch den größten Teil der Funktionalität einer Windows Desktop Anwendung im Browser nachbauen. Inzwischen hat Microsoft auch die nötige Basistechnologie in ASP.NET 2.0 integriert. Die Rede ist von ASP.NET AJAX.
Uns geht es allerdings nicht darum, die Optik von Outlook nachzubauen. Vielmehr geht es um den Einbau der dahinter liegenden Funktionalität in eigene Webseiten. Der Vortrag wird nicht nur die visuellen Aspekte behandeln, sondern auch zeigen, wie man serverseitige Validierungen aus dem Browser aufruft und die Rückgabewerte ohne Flackern im Browser verarbeitet. Erst damit kann man Anwendungen erstellen, die zwar auf Client-Seite nur einen Browser benötigen, sich aber trotzdem ähnlich komfortabel wie aktuelle Windows Desktop Anwendungen bedienen lassen.

Verlosung ReSharper 3.0 Lizenz: Die Firma JetBrains hat uns Lizenzen zum Verlosen zur Verfügung gestellt.
Mo. 17.12.2007 Microsofts .NET PowerShell: Administratoren werden Sie vergöttern, Programmierer werden Sie lieben. Microsofts .NET PowerShell ist überaus mächtig, doch beherrschen sie die wenigsten. Gregor Biswanger hat sich der Herausforderung gestellt und die interessantesten Geheimnise der PowerShell gelüftet. Erfahren Sie beim Vortrag was die PowerShell ist, wie man mit Ihr umgeht und was an Ihr so mächtig ist. Des weiteren gibt es Tipps und Tricks die in keiner Lituatur zu finden sind. (ca. 2 Stunden)

Windows Management Instrumentation (WMI) mit .NET ansprechen: Über WMI kann lesend und schreibend, lokal oder vom Netzwerk aus, auf nahezu alle Einstellungen eines Windows-Computers zugegriffen werden. WMI ist daher unter Windows eine der wichtigsten Schnittstellen. Gregor Biswanger wird in dem Vortrag zeigen, was WMI genau ist und wie einfach man aus seiner .NET Anwendung WMI ansprechen kann. (ca. 45 Minuten)
Mo. 21.01.2008 Grundlagen der Programmierung für Windows Mobile Geräte (Handy, PDA, etc.): Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und Smartphone wächst auch der Markt für mobile Anwendungen. Im ersten Teil des Vortrags gibt uns Markus Winhard eine Einführung in die Windows Mobile Programmierung. Wir erstellen und debuggen eine kleine Beispielanwendung. Im zweiten Teil des Vortrags zeigt uns Gregor Biswanger wissenswerte Details zu Windows Mobile aus Forschung und Praxis. Da die meisten Anwendungen irgendwo Daten speichern müssen, geht er auch auf das Arbeiten mit der SQL Server Compact Edition ein.
Mo. 18.02.2008 GDIplus - Business Charts, Grafiken und mehr: Früher haben wir MSGraph verwendet oder ActiveX Controls zugekauft, wenn die Anwender Ihre statistischen Daten grafisch aufbereitet sehen wollten. Mit .NET soll das alles überflüssig sein. GDIplus lautet das Zauberwort. Wer sich allerdings einmal damit beschäftigt, merkt schnell, dass der Weg von GDIplus bis zum fertigen Business Chart weit ist. Daß es auch ganz einfach gehen kann, zeigt uns Markus Winhard im ersten Teil. Im Gegensatz zu MSGraph und Co kann man sogar die Details der Business Charts an die Bedürfnisse des Anwenders anpassen, die eigentlich nicht dafür vorgesehen waren. Die Lösung ist nämlich Open Source. Im zweiten Teil des Vortrags geht Gregor Biswanger ins Detail und zeigt uns, was GDIplus außerdem noch kann. Laßt euch überraschen!
Mo. 17.03.2008 Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit 2008: Robert Walter und Gregor Biswanger waren für uns auf der Cebit beim Treffen der Usergroup Vertreter mit Microsoft. Als Rahmenprogramm gab es Vorträge von Microsoft zu brandheißen Themen direkt aus USA. Die wohl interessanteste Neuigkeit sind Microsofts Pläne für die Internet Explorer 8 Beta und die Auswirkungen für uns als Entwickler.

.NET WebServices - auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit (Gregor Biswanger): Eine Einführung mit Code-Beispielen.
Mo. 21.04.2008 Microsoft Launch Event 2008:


Microsoft Visual Studio 2008 (Von Robert Walter, Dauer ca. 1 Stunde)
Das neue Visual Studio 2008 wurde mit über 250 neuen Funktionen ergänzt,
was somit das Entwickeln von Windows, Web oder mobilen Geräten vereinfachen soll.
Äußerst großen Wert wurde auch auf die Entwicklung für Office 2007 gelegt.
Desweiteren wird Robert Walter einen Vortrag über folgende Punkte präsentieren:

- Visual Studio im Allgemeinen
- Nützliche Tastenkombinationen zur täglichen Arbeit
- Vorstellung der detaillierten Änderungen

Es werden insgesamt 3 x Visual Studio 2008 Standard Edition verlost.


Microsoft Windows Server 2008 (Von Gregor Biswanger, Dauer ca. 1 Stunde)
Seit Februar hat Microsoft sein neues Server Produkt in Deutschland veröffentlicht: Windows Server 2008.
Der neue Windows Server 2008 bietet Neuerungen, bei denen es hauptsächlich um Virtualisierung, Web und Sicherheit geht.
Damit möchte Microsoft den Unternehmen mehr Flexibilität, Kontrolle und Zuverlässigkeit geben.

Bei diesem Vortrag wird Gregor Biswanger genau auf diese Punkte mit einigen Beispielen eingehen und wird euch zeigen was ihn daran überzeugt hat.

Es werden insgesamt 3 x Windows Server 2008 Enterprise Edition verlost.

Codedokumentation (Von Gunter Nagel, Dauer ca. 30 Minuten)
Gunter Nagel hat sich mit den verschiedenen Codedokumentationstools in .NET beschäftigt. Zwei der relevantesten Tools sind doxygen und Sandcastle. Welches am besten für die meisten Aufgaben geeignet ist, könnt ihr nach dem Vortrag selbst entscheiden. (Download Vortrag)
Mo. 19.05.2008
Windows Server 2008 "Core" (Markus Winhard und Gregor Biswanger)
Wir zeigen Microsofts Antwort auf die vielen Linux Server ohne grafische Oberfläche. Dazu gibt es Informationen,
wofür man die "Core" Version des Server 2008 verwenden kann und wofür man sie nicht verwenden kann.

Damit ihr das Gelernte daheim gleich ausprobieren könnt, verlosen wir auch wieder Lizenzen für den Windows Server 2008.


Software Architektur – Freiheit durch den Mircokernel (von Gregor Biswanger)
Bei der Entwicklung von Software soll alles in einzelne Bauteile aufgeteilt werden.
Der Grafiker kümmert sich um die GUI, der Datenbank Experte erstellt eine Datenbank und die Leute vom Fach machen die Business-Logik.
Alle Bauteile zusammen ergeben die fertige Software.

Doch müssen alle Entwickler getrennt arbeiten können ohne vom anderen abhängig zu sein.
Ein Versionsverwaltungssystem kann dabei helfen. Zugegeben,
nicht mit allen Freiheiten die man bei der Software Entwicklung gerne hätte.
Die Funktionalität ist zwar auf mehrere Bauteile verteilt aber die Bauteile sind immer noch stark voneinander abhängig.

Die Bauteile sind also trotz Schichten-Trennung gewissermaßen miteinander verheiratet. Besser wäre eine "Scheinehe" für alle Bauteile.
Sie sollen unabhängig entwickelt und ausgetauscht werden können.

Ein Microkernel bietet jedem Bauteil sozusagen eine Scheinwelt der anderen Komponenten und es spielt keine Rolle was jedem Bauteil widerfährt.
Er lässt alle in glücklicher Beziehung miteinander kommunizieren ohne gleich das gesamte Projekt zu verheiraten.

Dieser Vortrag soll zeigen wie einfach ein eigener Microkernel entwickelt werden und auch in vorhandene Projekte integriert werden kann.

.NET-Komponenten – Die GUI bekommt Verstärkung! (von Gregor Biswanger)
Bei der Software Entwicklung konzentriert man sich oft zuerst auf die Business-Logik,
während die GUI Entwicklung vorerst nicht vom Interesse ist.

Dadurch kann es vorkommen, dass sich der Fertigstellungstermin wegen fehlender Funktionalität der vorhandenen GUI verschiebt.
Viel zu viele Fehler können vom Anwender ausgelöst werden, die besser durch die eigene Software verhindert werden sollten.
Beispiele für diese Fehlerquellen sind die im Compact Framework fehlende Masked Textbox oder auch die oft schmerzlich vermisste Rich Text Editbox in ASP.Net.
Aber auch in Windows Forms Anwendungen gibt es immer wieder Anforderungen, die man mit den Standard GUI Elementen des Frameworks nicht erfüllen kann.

Auch bei der GUI Entwicklung gilt das Motto "Zeit ist Geld".
Wenn der Entwickler das Rad an dieser Stelle neu erfinden muss rückt der Fertigstellungstermin in unbekannte Ferne.
Es ist also oft sinnvoll fertige Komponenten einzusetzen um Anforderungen an die GUI zu erfüllen.

Gregor Biswanger führt einige der interessantesten .NET GUI-Komponenten vor und gibt uns eine Einführung zur Implementierung in vorhandenen Projekten.

Damit ihr das daheim gleich ausprobieren könnt verlosen wir Komponenten-Lizenzen von ComponentArt, ComponentOne, Nevron, .netCHARTING und 9Rays.Net.
















Mo. 16.06.2008


ENTITY für LINQ, LINQ für ENTITY

(von Gregor Biswanger)

Unsere Software soll in der Datenbank Daten erstellen, ändern, löschen, lesen und schreiben können. Diese festen Aufgaben kommen in unsere Datenbank-Schicht (DataAccessLayer). Obwohl immerzu die gleichen Funktionen genutzt werden, haben wir regelmässig dieses unangenehme Drücken im Bauch, wenn es um den Datenzugriff geht. Welche Feldtypen verwenden wir in der Datenbank? Wie gehen wir mit Konflikten beim Schreiben in die Datenbank um? Welche Datenbanken soll die Software unterstützen?

Hier wäre eine Abstraktionsschicht, die mit verschiedenen Datenbanken arbeiten kann, ein wahrer Traum. Wenn wir auch noch wie gewohnt auf diese Abstraktionsschicht mit objektorientierten Befehlen zugreifen könnten, dann würde das Erstellen des DataAccessLayer sogar Spaß machen.

Microsofts Entity Framework ist die gesuchte Abstraktionsschicht und mit Hilfe von LINQ können wir auf unsere Datenbank wie gewohnt mit objektorientierten Befehlen zugreifen. Der Vortrag soll zeigen, dass Träume wahr werden können und das Entwickeln des DataAccessLayer so richtig Spaß machen kann.


Damit Sie das Gelernte leichter einsetzen können, verlosen wir Lizenzen von perpetuum software. Database Restyle - Library sorgt dafür, dass Ihre LINQ-to-SQL Klassen synchron zur Struktur Ihrer Datenbank bleiben.



CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild

(von Gregor Biswanger)

Die Aufgaben eines Software-Projekts werden auf die Mitglieder des Teams verteilt. Jeder kümmert sich um seinen Aufgabenbereich. Beim parallelen Entwickeln hilft eine Versionsverwaltung. Doch trotz sauberer Trennung der Schichten kommt es immer wieder zu Fehlern, deren Behebung Eingriffe in mehrere Schichten des Projekts erfordert.

Ein Beispiel: Das Datenbank-Team hat zur selben Zeit Änderungen durchgeführt wie das Team, das sich um die Business-Logik kümmert. Beide Teams haben in der Zwischenzeit mehrere neue Versionen verschiedener Quellcode-Dateien in die Versionsverwaltung eingefügt. Sobald die Software zum Testen komplett erstellt werden soll, lässt sie sich nicht mehr kompilieren oder wichtige Programmteile funktionieren nicht mehr. Es kommt zu Fehlermeldungen, vielleicht sogar zum Absturz des Programms. Stundenlanges Debuggen ist die Folge.

Eventuell hat es an der Kommunikation gefehlt, so dass beide Teams aneinander vorbei entwickelten. Ein ständiges Kompilieren und Testen der Änderungen hätte es ermöglicht, dass solche Probleme frühzeitig erkannt werden. Man hätte kurz nach dem Einchecken einer geänderten Quellcodedatei bereits bemerkt, daß die Änderung zu einem neuen Problem geführt hat. Die Teams hätten sich abgesprochen und die weitere Entwicklung wäre wieder in geordneten Bahnen verlaufen.

Ein Build-Server kann helfen, solche Probleme automatisch frühzeitig zu erkennen und das anfangs beschriebene Szenario zu vermeiden. Wenn ein Team geänderten oder neuen Code in die Versionsverwaltung einpflegt, reagiert der Build-Server einem Abruf der geänderten bzw. neuen Dateien aus der Quellcodeverwaltung. Er kompiliert das Projekt und kann automatisierte Tests durchführen. Bei Fehlern kann der Build-Server das Team informieren, z.B. per Email.

CruiseControl.NET ist eine hervorragende Build-Server Software und zudem als Open Source Projekt auch noch kostenfrei erhältlich. Der Vortrag wird sich mit der Installation, Konfiguration und dem Einsatz beschäftigen.

Zur Versionsverwaltung wird hier Subversion eingesetzt, CruiseControl.NET unterstützt aber auch andere Quellcode-Verwaltungssysteme.


Am Ende des Vortrags verlosen wir VisualSVN-Lizenzen. VisualSVN ist ein Plugin zur Integration von Subversion in Visual Studio.

Weitere Verlosungen

entwickler.press unterstützt uns freundlicherweise mit zahlreichen Fachbüchtern zum Thema .NET zum Verlosen.
Außerdem gibt es noch Lizenzen von redgate - ANTS Profiler 3, InstallAware Developer 7 und SmartOutline 2010.













Mo. 21.07.2008

.NET-Logger - Nachträgliche Fehleranalyse

(Von Gregor Biswanger)

Wenn eine Software aus unbekannten Gründen abstürzt, ist jeder Entwickler dankbar, wenn er möglichst viele Informationen über die Umstände bekommt, die zu dem Ereignis führten. Ein Logger kann hier wertvolle Hilfe leisten. Das Geschehen kann offline nachvollzogen und mit Hilfe von aufbereiteten Protokollen übersichtlicher ausgewertet werden.

Doch wenn ein Logger falsch in die eigene Softwarearchitektur eingebaut wird, kann dies die Unabhängigkeit der Software gefährden. Auch bei falscher Protokollierung ist im Fall der Fälle der beste Logger nutzlos. Unter Umständen protokolliert man zwar richtig, aber soviel, daß die Performance der Anwendung empfindlich leidet.

Ein leichtfertiger Einsatz eines Loggers kann also leicht der falsche Weg sein. Ebenso kann die Entwicklung von produktiver Funktionalität der späteren Software darunter leiden, wenn man sich zu lange auf Basis-Funktionen wie Logging konzentriert. Andererseits kann ohne Logging eine Software nach einem Fehler nicht von außen analysiert werden und dem Entwickler fehlt somit eine wichtige Unterstützung.

Es wäre schön, wenn man einen Logger flexibel in jeder Schicht verwenden könnte. Noch besser wäre es, wenn man das durch externe Konfiguration erreichen könnte. So bliebe die Software weiterhin frei und unabhängig. Die Performance bliebe erhalten und der Fortschritt des Projekt würde nicht gebremst.

Wie man diese Wunschvorstellung in eigenen Softwareprojekten verwirklichen kann, wird dieser Vortrag zeigen. Ein Vergleich unterschiedlicher .NET-Logger soll die Auswahl bei späteren Projekte erleichtern.

Passend zum Thema verlosen wir 2 Lizenzen der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.


CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild

(Von Markus Winhard)

Ein Nachschlag von Markus Winhard zu Gregor Biswangers gleichnamigem Vortrag beim Juni-Treffen. Im vergangenen Monat haben wir in der Firma ebenfalls einen CCNet Build Server aufgesetzt, allerdings mit anderen Zutaten. Als Versionskontrollsystem setzen wir Visual SourceSafe ein und der verwendete Kompiler in diesen Projekten ist einer an den die CCNet Entwickler sicher niemals gedacht hatten. ;-)

Konsolidierung von Servern und Virtualisierung von Clients mit Windows Server 2008


Ein Erfahrungsbericht von Markus Winhard.

Weitere Verlosung

Galileo Press unterstützt uns freundlicherweise mit dem Neuerschienen Fachbuch Visual C# 2008 zur Verlosung.




Mo. 18.08.2008

LINQ to SQL - Flexibler durch manuelles Mapping

(Von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Seit dem neuen Visual Studio 2008 und dem .NET Framework 3.5 stellt Microsoft die neue LINQ Technologie zur Verfügung. Durch den dazugehörigen Designer, kann mit LINQ to SQL spielend leicht ein Objekt aus der Datenbank erzeugt werden.

Doch leider haben die Designer immer dieselben Nachteile. Sie grenzen die Flexibilität stark ein, Sie ist bei der .NET-Softwarearchitektur unabdingbar. Jede Schicht muss weiterhin auf die LINQ to SQL Objekte zugreifen können ohne direkt mit der Datenbankschicht verbunden zu sein.

Bisher gab es bereits kostenlose Lösungen, die ein O/R Mapping mit viel Flexibilität anbieten. Eines der Führenden war NHibernate, doch wird ständig nach einer Möglichkeit gesucht, NHibernate wie LINQ zu nutzen oder via LINQ anzusprechen. Es müsste also ein fertiges LINQ to SQL-Objekt in die Contract-Schicht, damit alle Schichten Zugriff bekommen. Allerdings muss das unabhängig ohne Designer geschehen, damit wir eigene Objekte nach Wunsch erzeugen können. Auch die Datenübertragung muss erst von der DataAccessLayer geschehen.

Es hilft uns also nur noch die LINQ to SQL Objekte manuell zu erzeugen, um unabhängig das Objekt von der Datenbankschicht verwenden zu können. Der Vortrag soll zeigen, wie das Softwareprojekt mit LINQ to SQL weiterhin an Flexibilität beibehält.


WPF und Silverlight - Bessere Trennung und einheitliches Data Binding

(Von Gregor Biswanger)

Ab dem .NET Framework 3.0 bietet Microsoft eine neue Alternative der WinForms zur Verfügung, die Windows Presentation Foundation (kurz WPF). Die Oberfläche der Software kann nun unabhängig von der Programmierung erstellt werden. Somit kann diese Aufgabe der Grafikdesigner übernehmen. Die WinForms verfügen von Beginn an eine Vielzahl an fertigen Controls. Doch wird jeder Zugriff auf seine eigene Art und Weise ausgeübt. Es muss daher ein einheitlichen Weg für das Anzeigen, Bearbeiten und Auswerten der Daten erfolgen.

WPF bietet durch das Data Binding diese perfekte Möglichkeit. Das vereinfacht die Entwicklung äußerst. Der Vortrag bietet wichtige Details über WPF und Silverlight im Gesichtspunkt der Architektur und Datenverarbeitung.

Zum Verlosen haben wir 1 Lizenz der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.

Mo. 22.09.2008

Softskills bei Entwicklern

(von Marco Harfold - INTER@CT Personal.Training)

Immer wieder werden Softskills als unentbehrliche Fähigkeiten von Entwicklern angesprochen, allerdings ist man sich oft nicht bewusst, was man mit diesem Thema verbinden sollte.

Herr Harfold gibt einen Überblick über das Thema Softskills, klärt auf, was sie sind, und wie man sie verbessern kann. Außerdem gibt er zahlreiche Hintergrundinformationen, warum es ein nicht ganz so selbstverständlicher Themenbereich ist, und wie die Arbeit mit Kollegen damit verbessert werden kann.




Aspektorientierte Programmierung

(Von Gregor Biswanger)

Ein guter .NET-Entwickler denkt an alles, eine saubere Klasse besitzt einen Logger der im Notfall aushilft. Datenübertragungen folgen nur durch ein gesichertes TransactionScope, und eine Datenabfrage ohne Caching kommt sowieso nicht in Frage.

Der Source-Code wird dadurch aber nicht weniger. So wichtig zusätzliche Funktionen auch sind, versperren Sie die Übersichtlichkeit. Auch muss die Konzentration für maßgebliche Aufgaben priorisiert werden.

Es müsste geläufiger Code schematischer ausgelagert werden können. Wenn das auch noch gekapselt möglich wäre, wird das Projekt zugleich wunderbar flexibel gehalten.

Mit Aspektorientierte-Programmierung (kurz AOP), wird das Auslagern von gängigen Grundfunktionen ermöglicht. AOP hat daher in der .NET-Softwarearchitektur einen hohen Stellenwert gefunden. Der Vortrag bietet eine Übersicht der neuen Möglichkeiten mittels AOP.


Verlosung

Geben Sie Ihr Bestes - Ohne Limitierungen oder Kompromissen mit IDE Produktivitäts Tools von DevExpress

Heutzutage verlangen Softwarekonsumenten mehr denn je von Entwicklern. Der Druck mehr Features in höherer Qualität, bei geringerem Zeitbedarf zu liefern, war noch nie so groß. Developer Express hilft Entwicklern und Managern mit CodeRush und Refactor!, den höheren Bedarf nach Qualität und Funktionalität zu decken, wobei die Produktivität radikal erhöht wird, während kreativitätsbremsende Wiederholungen beseitigt werden. Mehr dazu unter: www.devexpress.com/CodeRush/

Devexpress unterstützt uns freundlicherweise mit 2 Lizenzen zur Verlosung.
Mo. 20.10.2008

Die Windows Presentation Foundation zur Erstellung von GUIs gibt es schon seit längerer Zeit. Dennoch gibt es noch viele Unternehmen die auch die nächsten Monate noch nicht auf WPF setzen wollen. Da sich diese Technologie inzwischen schon einige Male erfolgreich bewiesen hat, steht einem Einstieg aber inzwischen nichts mehr im Weg. Für alle, denen WPF bisher nur als Schlagwort bekannt ist, geben wir in unserem nächsten Treffen einen Überblick und ein wenig Starthilfe.

Einführung in WPF

(von Robert Walter)

Von Anfang an: Was ist überhaupt WPF, was ist so gut daran und wofür kann man es brauchen? Ist Windows Forms gestorben und nach was soll man sich richten? Was sind Unterschiede und wie programmiert man mit der Windows Presentation Foundation? All diese Fragen werden natürlich zuerst beantwortet.

Einfache Geschäftsanwendungen mit WPF

(von Robert Walter)

Einfache Beispiele und grundlegende Tutorials sind schön und nett, jedoch oft weit von der gebräuchlichen Praxis entfernt. Wie geht man mit WPF um, wenn man eine einfache Geschäftsanwendung mit Datenbankanbindung erstellt? Wie hilft mir dabei "Data Binding" und wie setzt man es richtig ein? Hier soll ein Eindruck gewonnen werden, wie leistungsfähig WPF ist.

Einführung in Expression Blend 2

(von Gregor Biswanger)

Expression Blend ist das Design-Werkzeug für professionale WPF Anwendungen. Somit ist ein getrenntes Entwickeln eines Projektes um einiges vereinfacht worden. Expression Blend bietet zudem noch einiges an Vorteilen gegenüber Visual Studio.

Mo. 17.11.2008 (siehe Startseite)
Mo. 15.12.2008 (Thema steht noch nicht fest)
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