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Hier finden Sie eine Übersicht der vergangenen Veranstaltungen.

Der wichtigste Tagesordnungspunkt aller unserer Veranstaltungen steht aber gar nicht in der folgenden Tabelle:

Networking
Das ist Microsofts derzeitiges Lieblingswort für "sich unterhalten, sich besser kennenlernen, sich gegenseitig bei Problemen helfen". Und genau darum geht es ja den meisten Usergroup-Mitgliedern. Also bringt eure Fragen und Probleme mit, wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.


Termin Event
Do. 22.02.2007

Gründungsveranstaltung: Die offizielle Gründungsveranstaltung fand am Donnerstag, den 22.02.2007 statt.

Vortrag "WPF(E) und AJAX": Wir konnten Michael Schwarz als Redner für unsere Gründungsveranstaltung gewinnen. Er ist der Autor des Ajax.NET Professional-Frameworks und gern gesehener Redner auf vielen dotNet-Konferenzen und Usergroup-Treffen.

Verlosung: Microsoft unterstützt uns freundlicherweise durch die Verlosung von Windows Vista- und Visual Studio 2005-Lizenzen. Außerdem verlosen wir verschiedene aktuelle dotNet-Bücher von Microsoft Press.

Di. 20.03.2007

Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit: Die Leiter der .NET Usergroups aus ganz Deutschland trafen sich am 16./17.03.2007 mit den Community-Verantwortlichen von Microsoft um zu diskutieren, wie wir uns am besten gegenseitig unterstützen können. Als Rahmenprogramm gab es außerdem Vorträge zu den Neuerungen in IIS 7.0 und zu WPFE.

Verlosung: Auch diesmal verlosen wir wieder verschiedene aktuelle dotNet-Bücher von Microsoft Press.

Mi. 18.04.2007 Launch Event "Vista und Office 2007" mit Verlosung von Vista-Lizenzen: Neben einer Vorstellung der Vorteile der neuen Versionen geht es auch darum, daß viele von uns noch "alte" Programme weiterpflegen müssen: Vistas UAC (Benutzerkontensteuerung) und die Auswirkungen auf "Legacy-Anwendungen" (VB6, VFP9, etc.): was müssen wir ändern, damit sie auch unter Vista laufen? Office 2007: alles wird anders. OLE Automation mit Office 2007: funktioniert noch alles?

Threading in .NET: Vortrag von Gregor Biswanger.

Mono: Eine kurze Einführung in die ".NET Runtime für Linux" von Bruno Goellner.

Mo. 14.05.2007 Netzwerk mit .NET (Gregor Biswanger): Dieser Vortrag gibt einen Überblick über TCP/IP-basiertes Networking mit C#. Er bietet eine Einführung in die Netzwerkkommunikation im Allgemeinen und TCP (Transmission Control Protocol) im Speziellen. Gemeinsam werden wir einen Zeitgeber-Server in C# Programmieren, um zu zeigen wie einfach es ist, mit der eigenen Anwendung eine Netzwerk Kommunikation zu ermöglichen.

Condig4Fun - AntMe (Gregor Biswanger): Microsoft hat das Simulationsspiel "AntMe!" entwickelt, um junge Programmierer fördern und Lust auf Informatik machen. Bei dem Spiel geht es um die Programmierung künstlicher Intelligenz. Jeder Spieler kontrolliert ein Ameisenvolk, das in einem virtuellen Wald auf Nahrungssuche geht und sich vor Ameisen vertilgenden Käfern schützen muss. Dabei wird das Verhalten der Ameisen durch ein Programm gesteuert, das jeder Spieler vor Spielbeginn selbst schreibt. So kann er beispielsweise festlegen, wie seine Ameisen auf Gegner oder bestimmte Ereignisse reagieren. Geschickte Programmierung und ausgefeilte Strategie-Routinen verbessern die Chancen des eigenen Ameisenvolks.

Verlosung: Wir verlosen einige .NET Bücher von Microsoft Press.

Mo. 18.06.2007

Lokalisierung von .Net Programmen (Gregor Biswanger): Soll ein Programm nicht nur in einer Sprache, sondern in mehreren Sprachen weitergegeben werden, spricht man von Lokalisierung. Bei einer lokalisierten Anwendung werden zum Beispiel alle Zeichenfolgen in der Sprache ausgegeben, die der Landessprache des installierten Systems entspricht. Lokalisierte Anwendungen sind aber nicht nur in der Lage, landessprachlich spezifische Zeichenfolgen auszugeben, sondern können auch das Layout einer Benutzeroberfläche gestalten. Stellen Sie sich dazu nur vor, dass Sie eine Schaltfläche in deutscher Sprache beschriften, die Übersetzung des Textes in eine andere Sprache aber über die Breite der Schaltfläche hinausgehen würde und nicht mehr vollständig angezeigt werden könnte. .NET löst dieses Problem auf recht einfache Art und Weise.

Das neue Konfigurationsmodell im .NET Framework 2.0 (Gregor Biswanger): Im .NET Framework 2.0 können nun Anwendungsdaten und Benutzerdaten in einer Konfigurationsdatei gespeichert und Benutzerdaten auch geschrieben werden ohne XML Klassen einzubinden und komplizierte Planung vorzunehmen. Dieser Vortrag soll einen einfachen Überblick verschaffen wie einfach dies bei eigenen Projekten durchgesetzt werden kann.

Mo. 16.07.2007

Datenzugriffstechnologien, Teil 1: Jeder von euch muß in seinen .NET Programmen früher oder später Daten lesen und speichern. Da es in .NET viele verschiedene Möglichkeiten gibt, auf Daten zuzugreifen, macht das vermutlich jeder von euch ein bißchen anders. Und das wollen wir sehen! Bringt ein kleines Beispiel-Programm mit, an dem man sieht wie ihr das macht. Oder bringt eine eurer Anwendungen mit, ganz wie ihr wollt. Auch Anwendungen, die neben .NET andere Technologien integrieren, sind zulässig. Der Vortrag sollte zwischen 15 und 45 Minuten dauern. Wer das eigene Notebook bzw. den eigenen PC nicht mitbringen kann, der gibt bitte rechtzeitig Bescheid, dann kümmern wir uns um eine Lösung.
Um euch etwas anzuspornen, gibt es eine Belohnung für die zwei besten Vorträge: Zwei nagelneue "Visual Studio" Notebooktaschen von Microsoft.
Damit keine Mißverständnisse aufkommen: Es geht nicht darum, wer die abgehobenste Technologie zeigt oder wer das schönste PowerPoint-Slide hat. Es soll auch keine mehrstündige Schulung daraus werden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Vortrag so zu halten, daß die Zuhörer auch nach einem harten Arbeitstag in groben Zügen verstehen, wie die Lösung funktioniert, und ob sie eine interessante Alternative für ihre nächste Anwendung ist.

Der neue INdotNET Webserver (Gregor Biswanger): Gregor Biswanger hat letzte Woche "mal eben" einen Server mit FreeBSD, Mono und MySQL eingerichtet. Die erste ASP.NET Seite läuft bereits und der Zugriff auf die Datenbank funktioniert auch schon. Doch was mich bei dieser exotischen Kombination am meisten überrascht hat, war die Performance: Beeindruckend.

Mo. 20.08.2007 Datenzugriffstechnologien, Teil 2: (siehe 16.07.2007)
Mo. 17.09.2007 Die Personal Firewall mit .NET umgehen: Gregor Biswanger hat sich mit den Sicherheitslecks der aktuellen Personal Firewalls für Windows auseinander gesetzt. Das Ergebnis: Erschreckend! Mit Werbesprüchen wie „Die weltweit führende Firewall verhindert, dass Bedrohungen von außen oder innen den Netzwerkperimeter durchbrechen.“ (Quelle: ZoneAlarm) werden hilflose Anwender in trügerischer Sicherheit gewogen. Der Vortrag soll zeigen, in welchen Szenarien Personal Firewalls einfach keine Chance haben und wie sich Anwender auch ohne Personal Firewall besser schützen können.
Folgende Themen werden angesprochen:
- Was gefährdet die Sicherheit meines PCs?
- Was Hersteller von Personal Firewalls versprechen
- Personal Firewalls auf dem Prüfstand
- Warum Personal Firewalls prinzipiell versagen
- Alternativen zu Personal Firewalls
- dotNETTroja: Personal Firewalls einfach umgehen
- dotNET Sicherheitseinstellungen unter die Lupe nehmen
Quelle: Chaos Computer Club Ulm. Erweitert für .NET von Gregor Biswanger.
Mo. 15.10.2007 Datenbankprojekte in Visual Studio (Jan Staecker): Vermutlich hat jeder .NET Entwickler den Projekttyp "Datenbankprojekt" in Visual Studio bereits gesehen, doch nur wenige unter uns verwenden ihn. In den meisten Fällen passiert das wohl aus Unwissenheit. Datenbankprojekte sind beim Entwickeln und Pflegen der Datenschicht eines Projektes jedoch sehr hilfreich. Wenn man gleichzeitig ein in Visual Studio integriertes Quellcodeverwaltungs-Programm wie Visual SourceSafe verwendet, steigert das den Nutzen sogar noch.
Jan Staecker verwendet Datenbankprojekte in fast allen seinen Anwendungen. Er wird uns zeigen, warum er das macht und welche Vorteile sich daraus ergeben.
Jan Staecker hat diesen Vortrag bereits bei Treffen anderer Usergroups gehalten. Wir freuen uns, daß er die Zeit gefunden hat, auch bei uns vorbei zu schauen.
Mo. 12.11.2007 Desktop-Anwendungen im Browser mit ASP.NET 2.0 und ASP.NET AJAX (Hannes Preishuber, ppedv AG): Microsoft hat mit Outlook Web Access bereits gezeigt, daß es möglich ist. Man kann nicht nur die Optik, sondern auch den größten Teil der Funktionalität einer Windows Desktop Anwendung im Browser nachbauen. Inzwischen hat Microsoft auch die nötige Basistechnologie in ASP.NET 2.0 integriert. Die Rede ist von ASP.NET AJAX.
Uns geht es allerdings nicht darum, die Optik von Outlook nachzubauen. Vielmehr geht es um den Einbau der dahinter liegenden Funktionalität in eigene Webseiten. Der Vortrag wird nicht nur die visuellen Aspekte behandeln, sondern auch zeigen, wie man serverseitige Validierungen aus dem Browser aufruft und die Rückgabewerte ohne Flackern im Browser verarbeitet. Erst damit kann man Anwendungen erstellen, die zwar auf Client-Seite nur einen Browser benötigen, sich aber trotzdem ähnlich komfortabel wie aktuelle Windows Desktop Anwendungen bedienen lassen.

Verlosung ReSharper 3.0 Lizenz: Die Firma JetBrains hat uns Lizenzen zum Verlosen zur Verfügung gestellt.
Mo. 17.12.2007 Microsofts .NET PowerShell: Administratoren werden Sie vergöttern, Programmierer werden Sie lieben. Microsofts .NET PowerShell ist überaus mächtig, doch beherrschen sie die wenigsten. Gregor Biswanger hat sich der Herausforderung gestellt und die interessantesten Geheimnise der PowerShell gelüftet. Erfahren Sie beim Vortrag was die PowerShell ist, wie man mit Ihr umgeht und was an Ihr so mächtig ist. Des weiteren gibt es Tipps und Tricks die in keiner Lituatur zu finden sind. (ca. 2 Stunden)

Windows Management Instrumentation (WMI) mit .NET ansprechen: Über WMI kann lesend und schreibend, lokal oder vom Netzwerk aus, auf nahezu alle Einstellungen eines Windows-Computers zugegriffen werden. WMI ist daher unter Windows eine der wichtigsten Schnittstellen. Gregor Biswanger wird in dem Vortrag zeigen, was WMI genau ist und wie einfach man aus seiner .NET Anwendung WMI ansprechen kann. (ca. 45 Minuten)
Mo. 21.01.2008 Grundlagen der Programmierung für Windows Mobile Geräte (Handy, PDA, etc.): Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und Smartphone wächst auch der Markt für mobile Anwendungen. Im ersten Teil des Vortrags gibt uns Markus Winhard eine Einführung in die Windows Mobile Programmierung. Wir erstellen und debuggen eine kleine Beispielanwendung. Im zweiten Teil des Vortrags zeigt uns Gregor Biswanger wissenswerte Details zu Windows Mobile aus Forschung und Praxis. Da die meisten Anwendungen irgendwo Daten speichern müssen, geht er auch auf das Arbeiten mit der SQL Server Compact Edition ein.
Mo. 18.02.2008 GDIplus - Business Charts, Grafiken und mehr: Früher haben wir MSGraph verwendet oder ActiveX Controls zugekauft, wenn die Anwender Ihre statistischen Daten grafisch aufbereitet sehen wollten. Mit .NET soll das alles überflüssig sein. GDIplus lautet das Zauberwort. Wer sich allerdings einmal damit beschäftigt, merkt schnell, dass der Weg von GDIplus bis zum fertigen Business Chart weit ist. Daß es auch ganz einfach gehen kann, zeigt uns Markus Winhard im ersten Teil. Im Gegensatz zu MSGraph und Co kann man sogar die Details der Business Charts an die Bedürfnisse des Anwenders anpassen, die eigentlich nicht dafür vorgesehen waren. Die Lösung ist nämlich Open Source. Im zweiten Teil des Vortrags geht Gregor Biswanger ins Detail und zeigt uns, was GDIplus außerdem noch kann. Laßt euch überraschen!
Mo. 17.03.2008 Bericht vom Community GetTogether auf der Cebit 2008: Robert Walter und Gregor Biswanger waren für uns auf der Cebit beim Treffen der Usergroup Vertreter mit Microsoft. Als Rahmenprogramm gab es Vorträge von Microsoft zu brandheißen Themen direkt aus USA. Die wohl interessanteste Neuigkeit sind Microsofts Pläne für die Internet Explorer 8 Beta und die Auswirkungen für uns als Entwickler.

.NET WebServices - auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit (Gregor Biswanger): Eine Einführung mit Code-Beispielen.
Mo. 21.04.2008 Microsoft Launch Event 2008:


Microsoft Visual Studio 2008 (Von Robert Walter, Dauer ca. 1 Stunde)
Das neue Visual Studio 2008 wurde mit über 250 neuen Funktionen ergänzt,
was somit das Entwickeln von Windows, Web oder mobilen Geräten vereinfachen soll.
Äußerst großen Wert wurde auch auf die Entwicklung für Office 2007 gelegt.
Desweiteren wird Robert Walter einen Vortrag über folgende Punkte präsentieren:

- Visual Studio im Allgemeinen
- Nützliche Tastenkombinationen zur täglichen Arbeit
- Vorstellung der detaillierten Änderungen

Es werden insgesamt 3 x Visual Studio 2008 Standard Edition verlost.


Microsoft Windows Server 2008 (Von Gregor Biswanger, Dauer ca. 1 Stunde)
Seit Februar hat Microsoft sein neues Server Produkt in Deutschland veröffentlicht: Windows Server 2008.
Der neue Windows Server 2008 bietet Neuerungen, bei denen es hauptsächlich um Virtualisierung, Web und Sicherheit geht.
Damit möchte Microsoft den Unternehmen mehr Flexibilität, Kontrolle und Zuverlässigkeit geben.

Bei diesem Vortrag wird Gregor Biswanger genau auf diese Punkte mit einigen Beispielen eingehen und wird euch zeigen was ihn daran überzeugt hat.

Es werden insgesamt 3 x Windows Server 2008 Enterprise Edition verlost.

Codedokumentation (Von Gunter Nagel, Dauer ca. 30 Minuten)
Gunter Nagel hat sich mit den verschiedenen Codedokumentationstools in .NET beschäftigt. Zwei der relevantesten Tools sind doxygen und Sandcastle. Welches am besten für die meisten Aufgaben geeignet ist, könnt ihr nach dem Vortrag selbst entscheiden. (Download Vortrag)
Mo. 19.05.2008
Windows Server 2008 "Core" (Markus Winhard und Gregor Biswanger)
Wir zeigen Microsofts Antwort auf die vielen Linux Server ohne grafische Oberfläche. Dazu gibt es Informationen,
wofür man die "Core" Version des Server 2008 verwenden kann und wofür man sie nicht verwenden kann.

Damit ihr das Gelernte daheim gleich ausprobieren könnt, verlosen wir auch wieder Lizenzen für den Windows Server 2008.


Software Architektur – Freiheit durch den Mircokernel (von Gregor Biswanger)
Bei der Entwicklung von Software soll alles in einzelne Bauteile aufgeteilt werden.
Der Grafiker kümmert sich um die GUI, der Datenbank Experte erstellt eine Datenbank und die Leute vom Fach machen die Business-Logik.
Alle Bauteile zusammen ergeben die fertige Software.

Doch müssen alle Entwickler getrennt arbeiten können ohne vom anderen abhängig zu sein.
Ein Versionsverwaltungssystem kann dabei helfen. Zugegeben,
nicht mit allen Freiheiten die man bei der Software Entwicklung gerne hätte.
Die Funktionalität ist zwar auf mehrere Bauteile verteilt aber die Bauteile sind immer noch stark voneinander abhängig.

Die Bauteile sind also trotz Schichten-Trennung gewissermaßen miteinander verheiratet. Besser wäre eine "Scheinehe" für alle Bauteile.
Sie sollen unabhängig entwickelt und ausgetauscht werden können.

Ein Microkernel bietet jedem Bauteil sozusagen eine Scheinwelt der anderen Komponenten und es spielt keine Rolle was jedem Bauteil widerfährt.
Er lässt alle in glücklicher Beziehung miteinander kommunizieren ohne gleich das gesamte Projekt zu verheiraten.

Dieser Vortrag soll zeigen wie einfach ein eigener Microkernel entwickelt werden und auch in vorhandene Projekte integriert werden kann.

.NET-Komponenten – Die GUI bekommt Verstärkung! (von Gregor Biswanger)
Bei der Software Entwicklung konzentriert man sich oft zuerst auf die Business-Logik,
während die GUI Entwicklung vorerst nicht vom Interesse ist.

Dadurch kann es vorkommen, dass sich der Fertigstellungstermin wegen fehlender Funktionalität der vorhandenen GUI verschiebt.
Viel zu viele Fehler können vom Anwender ausgelöst werden, die besser durch die eigene Software verhindert werden sollten.
Beispiele für diese Fehlerquellen sind die im Compact Framework fehlende Masked Textbox oder auch die oft schmerzlich vermisste Rich Text Editbox in ASP.Net.
Aber auch in Windows Forms Anwendungen gibt es immer wieder Anforderungen, die man mit den Standard GUI Elementen des Frameworks nicht erfüllen kann.

Auch bei der GUI Entwicklung gilt das Motto "Zeit ist Geld".
Wenn der Entwickler das Rad an dieser Stelle neu erfinden muss rückt der Fertigstellungstermin in unbekannte Ferne.
Es ist also oft sinnvoll fertige Komponenten einzusetzen um Anforderungen an die GUI zu erfüllen.

Gregor Biswanger führt einige der interessantesten .NET GUI-Komponenten vor und gibt uns eine Einführung zur Implementierung in vorhandenen Projekten.

Damit ihr das daheim gleich ausprobieren könnt verlosen wir Komponenten-Lizenzen von ComponentArt, ComponentOne, Nevron, .netCHARTING und 9Rays.Net.
















Mo. 16.06.2008


ENTITY für LINQ, LINQ für ENTITY

(von Gregor Biswanger)

Unsere Software soll in der Datenbank Daten erstellen, ändern, löschen, lesen und schreiben können. Diese festen Aufgaben kommen in unsere Datenbank-Schicht (DataAccessLayer). Obwohl immerzu die gleichen Funktionen genutzt werden, haben wir regelmässig dieses unangenehme Drücken im Bauch, wenn es um den Datenzugriff geht. Welche Feldtypen verwenden wir in der Datenbank? Wie gehen wir mit Konflikten beim Schreiben in die Datenbank um? Welche Datenbanken soll die Software unterstützen?

Hier wäre eine Abstraktionsschicht, die mit verschiedenen Datenbanken arbeiten kann, ein wahrer Traum. Wenn wir auch noch wie gewohnt auf diese Abstraktionsschicht mit objektorientierten Befehlen zugreifen könnten, dann würde das Erstellen des DataAccessLayer sogar Spaß machen.

Microsofts Entity Framework ist die gesuchte Abstraktionsschicht und mit Hilfe von LINQ können wir auf unsere Datenbank wie gewohnt mit objektorientierten Befehlen zugreifen. Der Vortrag soll zeigen, dass Träume wahr werden können und das Entwickeln des DataAccessLayer so richtig Spaß machen kann.


Damit Sie das Gelernte leichter einsetzen können, verlosen wir Lizenzen von perpetuum software. Database Restyle - Library sorgt dafür, dass Ihre LINQ-to-SQL Klassen synchron zur Struktur Ihrer Datenbank bleiben.



CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild

(von Gregor Biswanger)

Die Aufgaben eines Software-Projekts werden auf die Mitglieder des Teams verteilt. Jeder kümmert sich um seinen Aufgabenbereich. Beim parallelen Entwickeln hilft eine Versionsverwaltung. Doch trotz sauberer Trennung der Schichten kommt es immer wieder zu Fehlern, deren Behebung Eingriffe in mehrere Schichten des Projekts erfordert.

Ein Beispiel: Das Datenbank-Team hat zur selben Zeit Änderungen durchgeführt wie das Team, das sich um die Business-Logik kümmert. Beide Teams haben in der Zwischenzeit mehrere neue Versionen verschiedener Quellcode-Dateien in die Versionsverwaltung eingefügt. Sobald die Software zum Testen komplett erstellt werden soll, lässt sie sich nicht mehr kompilieren oder wichtige Programmteile funktionieren nicht mehr. Es kommt zu Fehlermeldungen, vielleicht sogar zum Absturz des Programms. Stundenlanges Debuggen ist die Folge.

Eventuell hat es an der Kommunikation gefehlt, so dass beide Teams aneinander vorbei entwickelten. Ein ständiges Kompilieren und Testen der Änderungen hätte es ermöglicht, dass solche Probleme frühzeitig erkannt werden. Man hätte kurz nach dem Einchecken einer geänderten Quellcodedatei bereits bemerkt, daß die Änderung zu einem neuen Problem geführt hat. Die Teams hätten sich abgesprochen und die weitere Entwicklung wäre wieder in geordneten Bahnen verlaufen.

Ein Build-Server kann helfen, solche Probleme automatisch frühzeitig zu erkennen und das anfangs beschriebene Szenario zu vermeiden. Wenn ein Team geänderten oder neuen Code in die Versionsverwaltung einpflegt, reagiert der Build-Server einem Abruf der geänderten bzw. neuen Dateien aus der Quellcodeverwaltung. Er kompiliert das Projekt und kann automatisierte Tests durchführen. Bei Fehlern kann der Build-Server das Team informieren, z.B. per Email.

CruiseControl.NET ist eine hervorragende Build-Server Software und zudem als Open Source Projekt auch noch kostenfrei erhältlich. Der Vortrag wird sich mit der Installation, Konfiguration und dem Einsatz beschäftigen.

Zur Versionsverwaltung wird hier Subversion eingesetzt, CruiseControl.NET unterstützt aber auch andere Quellcode-Verwaltungssysteme.


Am Ende des Vortrags verlosen wir VisualSVN-Lizenzen. VisualSVN ist ein Plugin zur Integration von Subversion in Visual Studio.

Weitere Verlosungen

entwickler.press unterstützt uns freundlicherweise mit zahlreichen Fachbüchtern zum Thema .NET zum Verlosen.
Außerdem gibt es noch Lizenzen von redgate - ANTS Profiler 3, InstallAware Developer 7 und SmartOutline 2010.













Mo. 21.07.2008

.NET-Logger - Nachträgliche Fehleranalyse

(Von Gregor Biswanger)

Wenn eine Software aus unbekannten Gründen abstürzt, ist jeder Entwickler dankbar, wenn er möglichst viele Informationen über die Umstände bekommt, die zu dem Ereignis führten. Ein Logger kann hier wertvolle Hilfe leisten. Das Geschehen kann offline nachvollzogen und mit Hilfe von aufbereiteten Protokollen übersichtlicher ausgewertet werden.

Doch wenn ein Logger falsch in die eigene Softwarearchitektur eingebaut wird, kann dies die Unabhängigkeit der Software gefährden. Auch bei falscher Protokollierung ist im Fall der Fälle der beste Logger nutzlos. Unter Umständen protokolliert man zwar richtig, aber soviel, daß die Performance der Anwendung empfindlich leidet.

Ein leichtfertiger Einsatz eines Loggers kann also leicht der falsche Weg sein. Ebenso kann die Entwicklung von produktiver Funktionalität der späteren Software darunter leiden, wenn man sich zu lange auf Basis-Funktionen wie Logging konzentriert. Andererseits kann ohne Logging eine Software nach einem Fehler nicht von außen analysiert werden und dem Entwickler fehlt somit eine wichtige Unterstützung.

Es wäre schön, wenn man einen Logger flexibel in jeder Schicht verwenden könnte. Noch besser wäre es, wenn man das durch externe Konfiguration erreichen könnte. So bliebe die Software weiterhin frei und unabhängig. Die Performance bliebe erhalten und der Fortschritt des Projekt würde nicht gebremst.

Wie man diese Wunschvorstellung in eigenen Softwareprojekten verwirklichen kann, wird dieser Vortrag zeigen. Ein Vergleich unterschiedlicher .NET-Logger soll die Auswahl bei späteren Projekte erleichtern.

Passend zum Thema verlosen wir 2 Lizenzen der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.


CruiseControl.NET – Das Projekt immer im B(u)ild

(Von Markus Winhard)

Ein Nachschlag von Markus Winhard zu Gregor Biswangers gleichnamigem Vortrag beim Juni-Treffen. Im vergangenen Monat haben wir in der Firma ebenfalls einen CCNet Build Server aufgesetzt, allerdings mit anderen Zutaten. Als Versionskontrollsystem setzen wir Visual SourceSafe ein und der verwendete Kompiler in diesen Projekten ist einer an den die CCNet Entwickler sicher niemals gedacht hatten. ;-)

Konsolidierung von Servern und Virtualisierung von Clients mit Windows Server 2008


Ein Erfahrungsbericht von Markus Winhard.

Weitere Verlosung

Galileo Press unterstützt uns freundlicherweise mit dem Neuerschienen Fachbuch Visual C# 2008 zur Verlosung.




Mo. 18.08.2008

LINQ to SQL - Flexibler durch manuelles Mapping

(Von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Seit dem neuen Visual Studio 2008 und dem .NET Framework 3.5 stellt Microsoft die neue LINQ Technologie zur Verfügung. Durch den dazugehörigen Designer, kann mit LINQ to SQL spielend leicht ein Objekt aus der Datenbank erzeugt werden.

Doch leider haben die Designer immer dieselben Nachteile. Sie grenzen die Flexibilität stark ein, was bei der .NET-Softwarearchitektur unabdingbar ist. Jede Schicht muss weiterhin auf die LINQ to SQL Objekte zugreifen können ohne direkt mit der Datenbankschicht verbunden zu sein.

Bisher gab es bereits kostenlose Lösungen, die ein O/R Mapping mit viel Flexibilität anbieten. Eines der Führenden war NHibernate, doch wird ständig nach einer Möglichkeit gesucht, NHibernate wie LINQ zu nutzen oder via LINQ anzusprechen. Es müsste also ein fertiges LINQ to SQL-Objekt in die Contract-Schicht, damit alle Schichten Zugriff bekommen. Allerdings muss das unabhängig ohne Designer geschehen, damit wir eigene Objekte nach Wunsch erzeugen können. Auch die Datenübertragung muss erst von der DataAccessLayer geschehen.

Es hilft uns also nur noch die LINQ to SQL Objekte manuell zu erzeugen, um unabhängig das Objekt von der Datenbankschicht verwenden zu können. Der Vortrag soll zeigen, wie das Softwareprojekt mit LINQ to SQL weiterhin an Flexibilität beibehält.


WPF und Silverlight - Bessere Trennung und einheitliches Data Binding

(Von Gregor Biswanger)

Ab dem .NET Framework 3.0 bietet Microsoft eine neue Alternative der WinForms zur Verfügung, die Windows Presentation Foundation (kurz WPF). Die Oberfläche der Software kann nun unabhängig von der Programmierung erstellt werden. Somit kann diese Aufgabe der Grafikdesigner übernehmen. Die WinForms verfügen von Beginn an eine Vielzahl an fertigen Controls. Doch wird jeder Zugriff auf seine eigene Art und Weise ausgeübt. Es muss daher ein einheitlichen Weg für das Anzeigen, Bearbeiten und Auswerten der Daten erfolgen.

WPF bietet durch das Data Binding diese perfekte Möglichkeit. Das vereinfacht die Entwicklung äußerst. Der Vortrag bietet wichtige Details über WPF und Silverlight im Gesichtspunkt der Architektur und Datenverarbeitung.

Zum Verlosen haben wir 1 Lizenz der Logging-Software SmartInspect der Firma GurockSoftware.

Mo. 22.09.2008

Softskills bei Entwicklern

(von Marco Harfold - INTER@CT Personal.Training)

Immer wieder werden Softskills als unentbehrliche Fähigkeiten von Entwicklern angesprochen, allerdings ist man sich oft nicht bewusst, was man mit diesem Thema verbinden sollte.

Herr Harfold gibt einen Überblick über das Thema Softskills, klärt auf, was sie sind, und wie man sie verbessern kann. Außerdem gibt er zahlreiche Hintergrundinformationen, warum es ein nicht ganz so selbstverständlicher Themenbereich ist, und wie die Arbeit mit Kollegen damit verbessert werden kann.




Aspektorientierte Programmierung

(Von Gregor Biswanger)

Ein guter .NET-Entwickler denkt an alles, eine saubere Klasse besitzt einen Logger der im Notfall aushilft. Datenübertragungen folgen nur durch ein gesichertes TransactionScope, und eine Datenabfrage ohne Caching kommt sowieso nicht in Frage.

Der Source-Code wird dadurch aber nicht weniger. So wichtig zusätzliche Funktionen auch sind, versperren Sie die Übersichtlichkeit. Auch muss die Konzentration für maßgebliche Aufgaben priorisiert werden.

Es müsste geläufiger Code schematischer ausgelagert werden können. Wenn das auch noch gekapselt möglich wäre, wird das Projekt zugleich wunderbar flexibel gehalten.

Mit Aspektorientierte-Programmierung (kurz AOP), wird das Auslagern von gängigen Grundfunktionen ermöglicht. AOP hat daher in der .NET-Softwarearchitektur einen hohen Stellenwert gefunden. Der Vortrag bietet eine Übersicht der neuen Möglichkeiten mittels AOP.


Verlosung

Geben Sie Ihr Bestes - Ohne Limitierungen oder Kompromissen mit IDE Produktivitäts Tools von DevExpress

Heutzutage verlangen Softwarekonsumenten mehr denn je von Entwicklern. Der Druck mehr Features in höherer Qualität, bei geringerem Zeitbedarf zu liefern, war noch nie so groß. Developer Express hilft Entwicklern und Managern mit CodeRush und Refactor!, den höheren Bedarf nach Qualität und Funktionalität zu decken, wobei die Produktivität radikal erhöht wird, während kreativitätsbremsende Wiederholungen beseitigt werden. Mehr dazu unter: www.devexpress.com/CodeRush/

Devexpress unterstützt uns freundlicherweise mit 2 Lizenzen zur Verlosung.
Mo. 20.10.2008

Die Windows Presentation Foundation zur Erstellung von GUIs gibt es schon seit längerer Zeit. Dennoch gibt es noch viele Unternehmen die auch die nächsten Monate noch nicht auf WPF setzen wollen. Da sich diese Technologie inzwischen schon einige Male erfolgreich bewährt hat, steht einem Einstieg aber inzwischen nichts mehr im Weg. Für alle, denen WPF bisher nur als Schlagwort bekannt ist, geben wir in unserem nächsten Treffen einen Überblick und ein wenig Starthilfe.

Einführung in WPF

(von Robert Walter)

Von Anfang an: Was ist überhaupt WPF, was ist so gut daran und wofür kann man es brauchen? Ist Windows Forms gestorben und nach was soll man sich richten? Was sind Unterschiede und wie programmiert man mit der Windows Presentation Foundation? All diese Fragen werden natürlich zuerst beantwortet.

Einfache Geschäftsanwendungen mit WPF

(von Robert Walter)

Einfache Beispiele und grundlegende Tutorials sind schön und nett, jedoch oft weit von der gebräuchlichen Praxis entfernt. Wie geht man mit WPF um, wenn man eine einfache Geschäftsanwendung mit Datenbankanbindung erstellt? Wie hilft mir dabei "Data Binding" und wie setzt man es richtig ein? Hier soll ein Eindruck gewonnen werden, wie leistungsfähig WPF ist.

Einführung in Expression Blend 2

(von Gregor Biswanger)

Expression Blend ist das Design-Werkzeug für professionale WPF Anwendungen. Somit ist ein getrenntes Entwickeln eines Projektes um einiges vereinfacht worden. Expression Blend bietet zudem noch einiges an Vorteilen gegenüber Visual Studio.

Mo. 17.11.2008

Test Driven Development-Day

(von Gregor Biswanger & Robert Walter)

Ein neues Software Projekt beginnt. Das Design der Architektur steht auch schon. Nun können die hoch motivierten Entwickler starten, ihre Fachbereiche mit Code zu füllen. Doch kommt es schon nach kurzer Zeit zu großen Problemen! Die Anwendung macht an unterschiedlichen Stellen alles andere als das, was gefordert wurde. Keiner kann am Ende sagen woran das liegt, jeder versucht seine Position zu verteidigen. Ist das Projekt nun zum Scheitern verurteilt? Wird nun der Fertigstellungstermin noch weiter nach hinten geschoben, der sowieso schon an der Schmerzgrenze lag?! Nein, durch Test Driven Development kann dieses Problem verringert werden. Damit ist nicht die Fehleranfälligkeit gemeint, sondern das rechtzeitige Erkennen, an welcher Stelle es gerade nicht funktioniert wie es soll.

INdotNET präsentiert dazu folgende Vorträge:

Einführung in Test Driven Development

Was ist überhaupt TDD? Wie kann ich TDD für neue oder bestehende Projekte richtig nutzen? Welche Arten von Testmöglichkeiten für heutige Softwareprojekte geboten wird, soll auch verdeutlicht werden. Dabei wird einmal die Theorie und anschließend die Praxis genauestens durchleuchtet. Dementsprechend werden dabei folgende Punkte besprochen: Unit-Tests, Integrations-Tests, Akzeptanz-Tests und Mocking.

Theorie & Praxis: Testen mit Datenbanken

Fast jede Geschäftsanwendung bezieht Ihre Daten aus der Datenbank. Allerdings treten beim Testen mit Daten einige Probleme auf. Welche das sind, und wie man damit umgehen kann, wird hier genauer erläutert.

Theorie & Praxis: Code-Coverage

Sehr oft wird beim Schreiben von Codes genau an den Tests geschrieben, die niemals zu Problemen eintreffen werden. Somit passieren Fehler, die bis heute im Unbekannten weiter leben. Damit diese Horrorvisionen nicht Wirklichkeit wird, spielt die Testabdeckung eine wichtige Rolle!



Verlosung

Fuzzing-Tests für .NET mit CashTest.Net

CrashTest.Net ist ein Testwerkzeug, dass explizit auf .NET-Projekte zugeschnitten ist und eine bisher für das .NET-Umfeld ungenutzte Testmethode verwendet. Bei der Testmethode handelt es sich um Fuzzing. Es hilft Entwicklern ihre Software zu optimieren und zeigt ihnen unbedachte Fälle, die später beim Endnutzer fatale Folgen haben können. Ohne notwendige Einstellungen führt es vollautomatisch eine sehr große Anzahl von Tests an ihrer .NET-Assembly durch. Es versucht alle Methoden mit sehr vielen Parametern auszuführen. Und all das, ohne vorher komplizierte Einstellungen zu vorzunehmen oder im Quellcode irgendwelchen Test-Code zu implementieren. Fuzzing birgt ein sehr großes Potential. Dieses Potential wird der .NET-Welt mit CrashTest.Net einen entscheidenden Schritt näher gebracht.

Mo. 15.12.2008

.NET-Softwarearchitektur: Alle Wege führen zum Modell!

(von Gregor Biswanger)

Damit ein Softwareprojekt für Erweiterungen flexibel bleibt, müssen die Schichten untereinander richtig getrennt werden. In der Vergangenheit zeigte uns der Microkernel diese Freiheiten. Doch ist es nicht einfach, das Frontend über Schnittstellen (Interfaces) anzusprechen. Wie soll hier der Datenaustausch unabhängig durchgeführt werden können? Wie geht man hier mit Events um? Dass wir die Verbindung vom Frontend zur Business-Logik über Schnittstellen realisieren müssen ist bereits bekannt. Doch gibt es auch unterschiedliche Frontend-Technologien! Es müsste also einen Lösungsweg geben, der für unterschiedliche Technologien einsatzbereit ist. Genau dafür gibt es die Design Patterns: Model-View-Controller (MVC), Model-View-Presenter (MVP) und Model-View-ViewModel (MVVM)! Sie ermöglichen ein „richtiges“ entkoppeln der GUI-Schicht. Damit kann das Frontend unabhängig der GUI-Technologie (Windows Forms, WPF) mittels Unit-Tests überprüft werden. Auch die gewisse Flexibilität zum Austausch einer GUI-Technologie bleibt offen. Der Vortrag zeigt den Unterschied dieser Entwurfsmuster und wie man Sie auf eigene Projekte umsetzen kann.

Verlosung

Der Microsoft-Weihnachtsmann hat uns zu Weihnachten ein großes Paket mit Geschenken vorbeigebracht. Diese werden natürlich unter allen Teilnehmern verlost.

Mo. 19.01.2009

.NET-Softwarearchitektur: Model-Driven Development

(von Gregor Biswanger)

Viele Softwareprojekte werden heute nicht mehr von Entwicklern und Architekten allein betreut und geplant. Als Beispiel wäre hier der Business-Analyst, Kunden und externen Mitarbeiter, die bereits als Stakeholder (Mitwirkende) zählen.

Doch gibt es auch einige Probleme damit! Umso weiter sich der Verantwortungsbereich ausdehnt, wird eine gemeinsame Kommunikation erschwert. Es entsteht eine Art „Flüster-Post“-Prinzip, sodass eine original Mitteilung durch mehrfacher Weitergabe verfälscht aufgenommen wird. Es muss folgedessen eine allgemeine Sprache für alle gefunden werden, die das vorbei reden verhindert.

Die Modellgetriebene Softwareentwicklung möchte das Kommunikationshindernis beseitigen, zudem soll auch noch vom Design bis hin zur Entwicklung alles automatisch abgenommen werden.

Der Vortrag beschäftigt sich über die Prinzipien der Model Driven Architecture (Modellgetriebene Architektur) und deren Entwicklung (MDD). Es wird durch Theorie & Praxis gezeigt, wie MDA und MDD unter Visual Studio umgesetzt wird.



.NET-Softwarearchitektur: Die richtige Fehlerbehandlung unter .NET

(von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Unter .NET-Lehrbüchern wird von Beginn an gezeigt, wie einfach Fehler (Exceptions) via Try..Catch..-Blocks abgefangen werden können. Nun werden die Softwareprojekte immer größer und es tauchen immer mehr Fragezeichen zur „richtigen“ Fehlerbehandlung und deren Architektur auf. Wann und wo muss eine Fehlerbehandlung stattfinden? Wenn die Fehlerbehandlung gefunden wurde, wie soll sie dann „richtig“ behandelt werden?

Diese ganzen Fragen werden leider in keinem der (Grundlagen)-Lehrbücher genauer definiert. Es gibt zu diesem Thema zahlreiche Regeln, die beachtet werden müssen. Der Vortrag wird zeigen, um welche Regeln es sich hierbei handelt. Es wird gezeigt wie Exceptions grundlegend im .NET-Framework geregelt werden, und wie man dazu die korrekte Behandlung ausübt. Auch für bestehende Projekte wird eine Integration für die Architektur vorgeführt.

Verlosung



Model-Driven Development (MDD) mit objectiF

objectiF ist ein Werkzeug für die modellgetriebene Entwicklung – oder Model-Driven Development – mit der UML. Das bedeutet: Mit objectiF können Sie Ihre Softwareentwicklung in großem Umfang automatisieren und standardisieren.

microTOOL unterstützt uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.

Post-its für Visual Studio



Zuviel persönliche Kommentare zwischen dem Sourcecode die den Überblick erschwären, werden mit StickyNotes vergangenheit. Die Notizen können jetzt als Post-It als kleines Icon bei den Zeilennummern abgelegt werden.

StickyNotes unterstützt uns freundlicherweise mit mehreren Lizenzen zur Verlosung.

Mo. 16.02.2009

Agile Development Process - Ein Architekturbasierter Entwicklungsprozess

(von Thomas Schissler MVP, .net Developer-Group Ulm)

Moderne Software-Anwendungen werden immer komplexer. Dadurch gewinnt auch die Software-Architektur immer mehr an Bedeutung. Wartbarkeit, Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Teamentwicklung sind nur einige Aspekte, die eine gute Architektur unterstützen soll. Doch diese Aspekte können nicht durch ein einzelnes Architekturkonzept abgedeckt werden. Dieser Vortrag stellt verschiedene Architektur-Patterns wie Komponentenorientierung, Contract First Design, Service-Orientierung und UI Driven Development vor. Und vor allem wird gezeigt, wie diese Konzepte zu einem praxiserprobten Entwicklungsprozess verbunden werden können.



Windows 7 Beta Preview

(von Robert Walter)

Seit Januar steht Windows 7 in in der öffentlichen Beta-Phase und erhält von den Testern sehr gutes Feedback. Die Presse lobt das neue Betriebssystem ebenfalls in höchsten Tönen. Microsoft kündigt den Release mit einem frühen Zeitplan bereits 2010 an, und sogar kritische IT-Administratoren sind zuversichtlich, das neue stabile Windows nach der Beta-Phase in ihren Unternehmen einzusetzen.

Es wurde vor allem Wert auf die User Experience, d.h. die Usability gelegt, und die Performance hat ebenfalls höchste Priorität. Wir machen einen Live-Rundumgang durch Windows 7 mit Expertentipps und Material von den Microsoft Technical Evangelists Daniel Melanchthon und Michael Kalbe. Außerdem gehen wir auf interessante Infos für Entwickler ein, wie sie Windows 7-spezifische Funktionen in den eigenen Anwendungen nutzen können und sie anprogrammieren.

Verlosung



Die Entwickler Akademie

Die Entwickler Akademie hat uns 1 Freikarte für die Entwickler-Tage Veranstaltung in Darmstadt zur Verlosung gesponsert. Hierzu gibt es 5 Tage lang Vorträge und Workshops zum Thema .NET. Die Karte wird unter allen Teilnehmern im Februar-Treffen verlost.



Assemblys vor Reflection schützen!

Das Tool {smartassembly} verändert den fertig kompilierten Source-Code mit der Obfuscation-Technologie. Auf diese Weise wird ein späreres Decompilieren mittels Reflection unleserlich wiedergegeben. Der eigene Source-Code wird somit vor fremden einblicken perfekt geschützt.

{smartassembly} unterstützt uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.

Mo. 16.03.2009

Office-Development Day

Neben dem Betriebssystem Windows ist das Office-Paket eines der weit verbreitesten Softwareprodukte von Microsoft. Es hilft im Office Alltag grundlegende Arbeitsaufgaben leichter und besser zu bewältigen. Trotzdem gibt es immer noch viele Aufgaben die man mit Office erledigen könnte, die aber von Microsoft nicht in Office integriert wurden. Das liegt zum Teil daran, dass die zusätzlichen Anforderungen und Wünsche an Office in jedem Unternehmen anders sind. Für diese Fälle gibt es das in Office integrierte VBA, das allerdings für waschechte .NET-Entwickler keine wirkliche Alternative ist. Warum soll nicht das umfangreiche .NET-Framework auch für diese Aufgaben zur Verfügung stehen?

INdotNET präsentiert dazu folgende Vorträge:

Versionsunabhängige Office-Ansteuerung über .NET

(von Robert Walter und Markus Winhard)

Excel oder Outlook können genutzt werden, um exportierte Daten vom User weiterverarbeiten zu lassen oder E-Mails vorzubereiten. Die dazu benötigten Daten sollen natürlich aus den eigenen .NET-Anwendungen ausgelesen werden. Wie man Standard-Funktionen von Office in eigenen Anwendungen nutzt und wie gravierend Office-Versionsunterschiede sein können, zeigt dieser Vortrag.

Office-Entwicklung mit VSTO (Visual Studio Tools for Office)

(von Gregor Biswanger)

Gregor Biswanger zeigt ein Word-AddIn aus der Praxis und stellt schrittweise die einzelnen Bestandteile der Architektur des AddIns vor. Viele relevante Vorgehensweisen kamen bei der Erstellung des AddIns zum Einsatz: BDD, TDD, ein komplettes Word-Dokument wurde mit RhinoMock gemockt, aspektorientierte Programmierung und vieles mehr. Dabei wird auf wichtige Ziele hingewiesen, die bei der Entwicklung beachtet werden sollten, ebenso auf die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.

dot.net magazin
Mo. 20.04.2009


Visual Studio 10 - Rosario CTP & Architect Edition

von Christian Binder - Senior Platform Strategy Manager und Technologieberater, Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Visual Studio 2010, die neue Entwicklungsumgebung für .NET-Anwendungen, steht in den Startlöchern. Die User Experience und Performance wurden wieder verbessert und VS 2010 setzt dieses Mal voll auf die Windows Presentation Foundation (WPF) auf. Ebenfalls soll Silverlight und Windows Azure integriert werden, und die Unterstützung zur Sharepoint Entwicklung verbessert werden. 'Cloud Computing' und 'Parallel Programming' sind dabei genauso wichtige Schlagwörter, die bei der Feature List dabei an oberster Stelle stehen.

Was noch die Wenigsten wissen, wird in einer Community Technology Preview (CTP) direkt von Christian Binder gezeigt. Er wird uns dabei auch erklären, wie man Software-Architekten und Entwickler glücklicher machen, und alle Beteiligten in einen Gesamtprozess integrieren kann.
INdotNET bekommt natürlich alle Informationen direkt aus erster Hand von Microsoft Deutschland.



Rückblick Basta! 2009 Spring und GetTogether 2009

von Robert Walter und Gregor Biswanger

Wir berichten wieder kurz von den letzten Community Veranstaltungen, bei der INdotNET auch mit vertreten war. Dabei dreht es sich um die Basta! 2009 Spring aus Darmstadt und um das Microsoft Community GetTogether 2009 von der Cebit. Zu sehen gibt es bei uns davon Eindrücke und aktuelle Trends und Themen.

Mo. 18.05.2009


Mit Silverlight das Web entdecken – inkl. Ausblick auf Silverlight 3

(von Gregor Biswanger)

Immer mehr Windows-Anwendungen werden auf das Web umgestellt. Für diese Entscheidung gibt es reichlich gute Gründe wie z.B. Zentralisierung und Verfügbarkeit. Doch leider bringt der Weg einige Hürden mit sich. So müssen sich die Windows-Entwickler auf mehrere Sprachen wie HTML/CSS und JavaScript spezialisieren. Zudem muss auf gängigen Browsern das gleiche Look & Feel sichtbar sein. Das kostet meist mehr Zeit und Nerven als erwünscht.

Mit Silverlight bietet Microsoft eine Alternative. Ganz einfach lassen sich hier bestehendes Know-how und die entsprechende Businesslogik auf andere Plattformen und Browser portieren, ohne dabei die gewohnte Entwicklungsumgebung verlassen zu müssen. Außerdem bekommt man gerade im wichtigen Bereich des Grafik-Designs ebenfalls ein sehr leistungsfähiges und flexibles Toolset an die Hand, das es erlaubt, völlig unkompliziert ansprechende Anwendungen zu gestalten.

Bei der Veranstaltung von INdotNET erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in die vielseitigen Aspekte von Silverlight 2 - viele spannende Entwickler- und Designer-Demonstrationen inklusive.

Agenda:
- Allgemeines zu Rich Interactive Applications (RIA)
- Einführung zu Silverlight 2
- XAML-Basics
- Managed API – Für die klassischen Webentwickler
- Managed API – Für .NET Entwickler
- Neues in Silverlight 3
- Expression Blend 2
- Neues in Expression Blend 3
- Eine Business Application mit Silverlight realisieren


Verlosung



video2brain - Microsoft Silverlight 2 Video-Training

In diesem Video-Training erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Mo. 22.06.2009


Das ASP.NET MVC Framework

(von Albert Weinert)

Das ASP.NET MVC ist eine weitere Säule des ASP.NET Frameworks. Lauffähig ab .Net 3.5 bringt es einen anderen Ansatz in die Web-Entwicklung. Seperation-Of-Concerns ist das große Leitbild wie man unter ASP.NET MVC entwickelt.

Gegenüber ASP.NET WebForms ist es eine ganz andere Entwicklungsart. Dieser Vortrag bringt die Vorteile von ASP.NET MVC näher. Es wird erklärt, wie es sich in die ASP.NET Pipeline einfügt, wie man eigene Erweiterungen vornimmt und Web-Anwendungen mit sauberen Prinzipien entwickeln kann.

Es wird auf alle Bestandteile des ASP.NET MVC eingegangen. Routing, View, ModelBinder, Controller-Action, ActionResult und ActionFilter sind dabei nur einige Stichwörter. Nach dem Vortrag weiß man, wie man ASP.NET MVC Web-Anwendungen erstellt, wo die Vorteile liegen und wo es Nachteile gibt.

Über Albert Weinert: Albert Weinert entwickelt seit über 20 Jahren Software aus Leidenschaft, von den Anfängen mit dem C64, über den Amiga bis zu Windows. Von Basic nach Assembler zu Oberon über C++ mit einem Zwischenstopp bei PHP ist er dann bei .NET und C# gelandet . Sein Spezialgebiet ist ASP.NET und für sein Community Engagement bekam er 2007, 2008 und 2009 die Microsoft MVP Auszeichnung verliehen. Er ist regelmäßiger Sprecher bei .NET User Groups sowie Konferenzen. Als Leiter der .Net User Group Köln veranstaltet er monatliche Treffen rund um die .NET Software-Entwicklung. Desweiteren war er Mitveranstalter des Afterlaunch und der dotnet Cologne 2009.

Verlosung



video2brain - ASP.NET - Einstieg für Anspruchsvolle

Mit dem Erfolg von .NET hat sich die Welt der Programmierung verändert: Die verwendete Programmiersprache tritt weiter in den Hintergrund, das Framework in´s Zentrum. In diesem Videotraining verwenden die Autoren C#, mit wenig Aufwand wäre aber auch eine andere von .NET unterstützte Sprache möglich. Als Rahmen für Sprache und Framework kommt die kostenfreie Visual Studio 2005 Express Edition zum Einsatz.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Mo. 20.07.2009


SQL Server 2008 - ein Überblick für Entwickler

(von Constantin Klein)

Ähnlich wie es beim SQL Server 2005 der Fall war, bringt auch der SQL Server 2008 wieder eine ganze Vielfalt an Neuerungen und zusätzlichen Features mit sich. Insbesondere werden neben den traditionell von einer Datenbank unterstützten Datentypen mit dem SQL Server 2008 auch neue Datentypen für das Handling von unstrukturierten Daten und von Geodaten eingeführt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Neuerungen und Ideen für Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema "Beyond Relational".

Über Constantin Klein: Constantin arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG. Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur. Er ist MCSD, MCTS für SQL Server 2005 und MCPD Web + Enterprise Application Developer. Er engagiert sich als Leiter der .NET Usergroup Frankfurt. Sein Blog finden Sie unter: http://kostjaklein.wordpress.com

Download des Vortrags: SQL2008_Constantin_Klein.zip

Verlosung



video2brain - SQL Server 2005 Programmierung

Der Schwerpunkt des Trainings liegt dabei auf der Programmierung mit Transact-SQL unter Berücksichtigung der .NET-Integration, die Microsoft in die aktuelle SQL-Server-Version eingebaut hat. So steuern Sie die Datenbank mit den populären Sprachen aus dem Visual-Studio-Bereich wie etwa Visual C# oder Visual Basic.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Mo. 24.08.2009

NHibernate - Alles Gute für die Geschäftsanwendung

(von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Eines haben alle Geschäftsanwendungen ganz sicher gemeinsam: Sie arbeiten mit gespeicherten (persistenten) Daten. Dazu wurden in der Entwicklungsgeschichte zahlreiche Vorgehensweisen zur Abspeicherung der Daten in die Datenbank präsentiert. Eine bewährte Technologie davon ist das objektrelationale Mapping (kurz O/R-Mapping). O/R-Mapping ist eine Technik der Softwareentwicklung, mit der ein in einer objektorientierten Programmiersprache geschriebenes Anwendungsprogramm seine Objekte in einer relationalen Datenbank ablegen kann. Dem Programm erscheint die Datenbank dann als objektorientierte Datenbank, was die Programmierung erleichtert.

Doch mittlerweile platzt der Markt an kostenfreien und kommerziellen O/R-Mapping Tools. Die meisten Tools haben unterschiedlichste Probleme, wie zum Beispiel: Performance, Skalierbarkeit, Datenbank-Unabhängigkeit. Zudem sollten in der Softwarearchitektur Abhängigkeiten gering gehalten werden.
Es wird also ein flexibles Framework benötigt, zudem muss es auch so konfigurierbar sein, um jederzeit auf andere Datenbanken zugreifen zu können, und es wird eine gute Performance benötigt. Zu guter Letzt soll das alles auch noch kostenlos für den Entwickler zur Verfügung stehen.

Die Ziele sind schon unverschämt hoch angesetzt. Aber genau für diese Anforderungen gibt es bereits eines der bewährtesten Open-Source Tools: NHibernate. Dieser Vortrag bei INdotNET, bietet einen allgemeinen Überblick zu NHibernate und zeigt, wie man Schritt für Schritt den Einstieg findet.

Mo. 14.09.2009

Die Windows Communication Foundation - Connecting Software!

(von Gregor Biswanger)

Für die Kommunikation zu verteilten Datenquellen, Hosts oder anderen Diensten, gibt es zahlreiche Technologien mit denen kommuniziert werden kann. Dazu gab es bereits: DCOM, Enterprise Services, MSMQ, WSE, Remoting und Web-Services. Doch gelang es bereits keinem Framework wirklich alle Verbindungen abzudecken. Es wurde zwar mittels .NET Remoting versucht alles objektorientiert zu lösen, scheiterte aber ganz klar an den zu festgelegten nicht-funktionalen Anforderungen die im Netzwerk benötigt werden. Das wären zum Beispiel: Sicherheit und Verfügbarkeit. Nicht nur das, sondern eines der Hauptprobleme war, dass die Architektur zu fest auf eine Verbindungsart entwickelt wurde und somit nicht offen genug war.

Seit .NET 3.0 hat Microsoft nun endlich die Lösung aller Kommunikationsprobleme in einer Technologie zur Verfügung gestellt: Die Windows Communication Foundation (kurz WCF). Die WCF bietet für alle Technologien eine API. Die Kommunikationsarten können flexibel genug mittels XML definiert werden. Nicht nur das, sondern viele leckere Technologien werden beiläufig unterstützt. Dazu zählen die ADO.NET Data Services, REST, Duplex-Kommunikation mittels Web-Services und viele Weitere. Der Vortrag von Gregor Biswanger bietet eine klare Übersicht und dient somit für den perfekten Einstieg. Dabei werden viele interessante Praxisbeispiele von verteilten Anwendungen demonstriert.

DOTNET CAMPs

Mo. 19.10.2009

Windows 7 Launch & House Party

(von Robert Walter und Gregor Biswanger)

Am 22. Oktober 09 ist es soweit: Windows 7 steht für den Endbenutzer bereit. Die neueste Windows Version wurde nach den Beanstandungen von Windows Vista und Wünschen in so vielen Punkten verbessert und optimiert, dass es als ausgereifte und jetzt schon beliebte Version selbst von Kritikern freudig erwartet wird. Es gibt viele intelligente Features, die die tägliche Arbeit unterstützen und somit auch besser machen. Multitouch-Unterstützung, Bibliotheken, Jumplists, Device Stages, eine neue Taskleiste und ein neuer Windows Explorer, u.v.m. wird als gelungenes Neuerungspaket geboten. Dabei läuft alles viel runder und vor allem an der Performance wurde viel gefeilt. Zu guter Letzt darf man natürlich die schicke Oberfläche und das Design nicht vergessen, womit Endbenutzer und Administratoren zugleich glücklich sein können.

Eine Vorschau, Vorstellung und Vorführung, die für Endanwender, Geschäftsleute, Power User, Administratoren und natürlich Entwickler interessant ist, gibt Tipps, unbekannte Hintergrundinformationen von Microsoft, und einen unabhängigen Blickwinkel in gewohnter lockerer INdotNET Runde.

Mo. 09.11.2009

Multi-Touch Entwicklung mit WPF und Silverlight für Microsoft Surface und Windows 7

(von Gregor Biswanger)

Multi-Touch - mit mehreren Fingern gleichzeitig den Bildschirm berühren und damit Anwendungen steuern - kommt mit Surface und Windows 7 in die Microsoft-Welt. Allerdings sind die Preise für Monitore mit Multi-Touch oder gar den Surface-Tisch für die meisten Entwickler zu hoch. Dieser Vortrag zeigt deshalb, wie bereits jetzt Software für Multi-Touch hardware-unabhängig entwickelt und getestet werden kann. Weitere Themen sind Look & Feel sowie die Planung der Architektur für Anwendungen mit Multi-Touch.

Mo. 14.12.2009

Kollektive Codebeherrschung: Das .NET Coding Dojo

(von Ilker Cetinkaya, Software-Architekt bei Autoscout24)

In einer interaktiven Session wird gemeinsam die Lösung einer Code Kata (eines kleinen Programmierproblems) mit Hilfe gängiger und moderner Software-Entwicklungs-Technologien erarbeitet. Sei dabei, wenn mit TDD, Design Patterns und professionellen Methoden gemeinsam Clean Code geschrieben wird. Das Besondere dabei: Jeder kann sich einbringen und Erfahrungen sammeln. Getreu dem Motto: Lerne & Lehre!

Info zum Speaker: Ilker Cetinkaya entwickelt Software mit dem Microsoft .NET Framework seit der Version 1.0. Als Software-Architekt bei AutoScout24 beschäftigt er sich besonders mit den Themen Framework, User Interface, Service-Orientierte Architekturen und .NET-Performance.

Hier findet ihr ebenfalls noch die dazugehörige INdotNET Coding Dojo Solution aus unserem Dezember-Treffen.

Mo. 18.01.2010

Zurück in die Zukunft mit Silverlight 4

(von Gregor Biswanger)

Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Beta Version von Silverlight 4, und somit auch alle Informationen dazu, welche Features dafür geplant und bereits verfügbar sind.
Mit Silverlight 4 geht Microsoft den in Version 3 eingeschlagenen Weg weiter und erweitert es mit Verbesserungen die direkt von den Entwicklern gewünscht wurden. Mit Silverlight 3 zeigte sich der RIA-Sprössling mehr als erwachsen und mit Silverlight 4 kommt noch einiges an Reife dazu.
Der Vortrag demonstriert die Highlights von Silverlight 4 und geht zudem bereits auf Erwartungen bezüglich Silverlight 5 ein. Kurz zusammengefasst: Wir können heute schon sehen, was uns mit Silverlight 4 erwarten wird.

Mo. 08.02.2010

Clean Code Developer - Eine Initiative für mehr Softwarequalität

(von Ralf Westphal)

Die Klagen über unzureichende Software sind ja schon sprichwörtlich. Durch schlechte Anforderungsdefinitionen und ewigen Termindruck ist das aber nicht zu erklären. Vielfach stimmt einfach etwas nicht mit der Softwarequalität. Stefan Lieser und Ralf Westphal meinen, eine Ursache liege in der Abwesenheit eines unverbrüchlichen Fundaments an Prinzipien, Regeln und Praktiken für die tägliche Softwareentwicklung. Dabei mangelt es nicht an Bausteinen zu einem solchen Wertesystem. Die Literatur trägt sie schon lange zusammen - in die Curricula der Ausbildungsinstitutionen haben sie es jedoch noch nicht recht geschafft. Und so schien es Stefan Lieser und Ralf Westphal angezeigt, diese Bausteine unter dem Dach einer Initiative für mehr Softwarequalität zu sammeln. Mit Clean Code Developer möchten sie die Praktiker der Softwareentwicklung motivieren, sich schrittweise bewährte Prinzipien und Praktiken anzueignen, die noch vor allen Technologiemoden zu höherer Softwarequalität führen.

In seinem Vortrag stellt Ralf Westphal das Clean Code Developer Wertesystem vor, erklärt die Idee von der Arbeit an seinen Modulen und diskutiert mit den Zuschauern über Nutzen, Chancen und Grenzen der Initiative. Mehr Informationen zur Initiative unter http://www.clean-code-developer.de

Infos über den Speaker: Ralf Westphal (www.ralfw.de) ist freiberuflicher Berater, Projektbegleiter, Autor und Trainer für Themen rund um .NET Softwarearchitektur. Er ist Autor von mehr als 450 Publikationen und Microsoft MVP für Softwarearchitektur.

Mit Stefan Lieser hat er die Initiative „Clean Code Developer“ für mehr Softwarequalität ins Leben gerufen (www.clean-code-developer.de).
Mo. 15.03.2010 (siehe Startseite)
Mo. 12.04.2010  
Mo. 17.05.2010  
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